Dr. Janna Harder

Augenärztin im Ludwigpalais

Schöner sehen

Gesunde Augen und gutes (Aus-)Sehen bedeuten hohe Lebensqualität. Dass dies der Anspruch auch beim Praxiskonzept von Augenärztin Dr. Janna Harder ist, spürt man schon, noch bevor sich die Tür öffnet: Sie liegt am Odeonsplatz, in einem der schönsten klassizistischen Ensembles Münchens, dem Ludwigpalais. Von der berühmten Ludwigstraße mit ihren Prachtbauten kommend, einmal um die Ecke biegen, schon steht man am Eingang zu einem schönen Innenhof und der Privatpraxis. Die Glasfenster in der Tür erlauben einen ersten Blick nach drinnen. An der Rezeption fühlt man sich nicht wie beim Augenarzt, sondern wie beim Einchecken in ein kleines, feines Hotel.

 

Kein Zufall, wie die Ärztin, die das Designkonzept selbst entwickelt hat, erzählt: „Ich habe natürliche Materialien wie Eichenholz, Messing, Leinen und zurückhaltende Farben gewählt, um eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen, die zum Teil auch an ein Boutique-Hotel erinnern kann.“ Beruhigende Atmosphäre ist das Stichwort, denn noch etwas fällt auf: Hier herrscht nicht die übliche Praxishektik. Während man auf seinen Termin wartet – was schon sehr selten ist, denn das Praxismanagement ist perfekt organisiert –, kann man einen Cappuccino genießen und die Augen über die stylischen Blumenarrangements auf den Mid-Century-Tischchen schweifen lassen.

Natürliche Materialien wie Eichenholz, Messing und Leinen schaffen eine beruhigende Atmosphäre in der Praxis.
DR. JANNA HARDER

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Ludwigstr. 10
80539 München

+49 (0)89 45224992
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Was erwartet die Patient:innen, die bei Dr. Janna Harder „einchecken“? Eine empathische Ärztin, die dank ihrer langjährigen Tätigkeit in der Universitäts-Augenklinik rechts der Isar und in einer renommierten privaten Münchner Augenklinik als Oberärztin über umfassende Erfahrung in allen Bereichen verfügt. Und die in ihrer Privatpraxis, fern vom Klinikalltag, ihren eignen, anderen Weg geht. „Ich möchte Zeit für meine Patienten haben, ihnen Ansprechpartnerin sein, erklären und hochwertige Diagnostik bieten“, sagt sie. Dazu wurde die 2021 gegründete Praxis auch mit modernster Technik ausgestattet. Schwerpunkte sind die klassische Augenheilkunde sowie Lidoperationen wie Ober- und Unterlidstraffungen. Und auch eine Kindersprechstunde mit einer erfahrenen Orthoptistin gibt es.

Besonders am Herzen liegt ihr aber der Vorsorgebereich. „Das Glaukom ist eine Erkrankung, die man nicht spürt und dann erst viel zu spät merkt“, so Harder. Dabei kann man den erhöhten oder schwankenden Augendruck leicht messen und mit bildgebenden Verfahren gut dokumentieren, wie der Zustand der Nervenfaserschicht und des Sehnervs ist. „Die Frühstadien kann man gut mit Augentropfen oder einer sanften Laserung, die den Augendruck senken, behandeln.“

Da im menschlichen Körper alles verbunden ist, hilft die Augenmedizin auch für andere Bereiche in der Prävention. „Die Netzhaut ist das einzige Organ, wo man Arterien und Venen direkt und ohne Ultraschall sehen kann.“ Wichtig ist das für Diabetiker:innen, aber auch zur Früherkennung von hohem Blutdruck und Gefäßverengungen.

Gut sehen und gut aussehen gehören für mich zusammen.
DR. JANNA HARDER – AUGENÄRZTIN UND EXPERTIN FÜR ÄSTHETISCHE LIDCHIRURGIE

Neben ihrer augenärztlichen Tätigkeit an der Universitäts-Augenklinik in München hat sich Janna Harder zudem früh auf den operativen Bereich, Grauer-Star-Operationen und insbesondere auf die Lidchirurgie, spezialisiert. Sie leitete dort seit 2008 die Lidabteilung und gründete die ästhetische Sprechstunde. Oberlid- und Unterlidstraffungen sind daher auch Schwerpunkt ihrer täglichen Arbeit heute. Sie werden im praxiseigenen OP durchgeführt, auf Wunsch auch mithilfe ihres kompetenten Anästhesieteams in Dämmerschlaf oder Vollnarkose.

„Munich EyeLid Concept“

Das von ihr entwickelte „Munich EyeLid Concept“ umfasst eine sanfte Lidstraffung, die mit Radiofrequenz flankiert wird. Dazu eine Reihe von ganzheitlichen Maßnahmen, die vor und nach der Operation die Heilung unterstützen, wie etwa die Hilotherapie, ein innovatives Kühlverfahren. Übrigens: Hängende Augenlider und Augenringe wirken sich nicht nur auf den Ausdruck aus, sie können auch das Gesichtsfeld einschränken. Hier kann die Ärztin mit einer Gesichtsfeldmessung und einem Gutachten in vielen Fällen eine Kostenübernahme durch die privaten Krankenkassen erwirken.

Ein logischer Schritt war für die Ärztin auch, die Behandlung der Gesichtszonen, die das Auge umgeben, in ihrer Praxis einzubeziehen. Hierzu gehören minimalinvasive Treatments mit Hyaluron-Produkten, Bio-Fillern, kollagenstimulierenden Substanzen und Botulinumtoxin. Oberstes Ziel: „Ich möchte, dass die Patienten sich gut fühlen, jünger und frischer, aber weiterhin natürlich aussehen“, so Dr. Harder.

So hält man seine Augen fit

Und weil gut aussehen und gut sehen zusammengehören, hier Tipps der Ärztin, wie man selbst die Augen fit halten kann: „Ich empfehle Tageslicht und In-die-Ferne-Gucken, am besten also täglich zwei Stunden an die frische Luft gehen. Die Augen im Sommer und bei Schnee aber immer mit einer guten Sonnenbrille vor UV-Licht schützen. Außerdem: Am Computer häufiger kräftig blinzeln, so erneuert und verbessert sich der Tränenfilm.“

Dr. Janna Harder

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