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Ästhetische Zahnheilkunde

Dr. Dr. Ákos Fehér, Dr. Tímea Wicker Smile Lounge

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Exklusiv Lächeln in Wien

Im Herzen von Wien hat man allen Grund zu lächeln. Besonders seit hier am geschichtsträchtigen Börseplatz, in einem denkmalgeschützten Prachtbau, die „Smile Lounge“ die Zahnarztpraxis in 1010 Wien eröffnet hat: eine kleine, feine Privatpraxis für ganzheitliche, individuelle Zahnbehandlungen, für die das Zahnärztepaar Dr. Tímea Wicker und Dr. Dr. Ákos Fehér mit ihrer langjährigen Expertise steht. Mit diesem Schritt sind sie auch ihren österreichischen Patienten, die das besondere Behandlungskonzept aus ihrer anderen Praxis in Sopron, vor den Toren Wiens, seit Langem kennen und schätzen, sprichwörtlich entgegengekommen.

Schon beim Eintreten wird die „Smile Lounge“ ihrem Namen gerecht: Das Ambiente der lichtdurchfluteten, 150 Quadratmeter großen Praxis hat eher Loungecharakter. Dr. Tímea Wicker: „Wir haben uns bewusst für eine ‚Zuhause-Stimmung‘ entschieden. Unsere Erfahrung hat uns gelehrt, dass sich Patienten besser entspannen, wenn die Atmosphäre um sie herum einen eher wohnlichen Charakter hat.“ Entspannen beim Zahnarzt? Für viele ein Widerspruch in sich, doch für das Zahnärztepaar auch über das Interior hinaus ein Anliegen: Hier wird alles dafür getan, damit man sich bei jedem Termin von Anfang bis Ende gut aufgehoben fühlt. Da reicht von modernstem Equipment im Behandlungsbereich bis hin zu individuellem Praxismanagement: Ein überfülltes Wartezimmer gibt es hier nicht.

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Mit Behandlungen nach den Prinzipien der biologischen Zahnmedizin können nicht nur Schwachstellen im Mund, sondern Erkrankungen gleich mitbehandelt werden.
Dr. Dr. Ákos Fehér

Und auch in der Behandlung gehen die beiden Ärzte zukunftsorientierte und auf den Patienten zugeschnittene Wege, indem sie ihr Spektrum erweitert haben: Neben der Hightech-Zahnmedizin liegt ihr Fokus auf der biologischen Zahnmedizin. „Wir wissen, dass über die Hälfte aller chronischen Erkrankungen im Zusammenhang mit Störfeldern in der Mundhöhle stehen“, berichtet Dr. Fehér. Klassische Störfelder sind etwa wurzelbehandelte Zähne, Metallimplantate oder stille Entzündungen, die sogenannten NICOs (Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis). Mit Behandlungen nach den Prinzipien der biologischen Zahnmedizin können nicht nur Schwachstellen im Mund, sondern die Erkrankungen gleich mitbehandelt werden.

Zum Beispiel in der Implantologie: „Keramikimplantate können die Natur beim Verlust eines Zahnes bestmöglich ersetzen. Diese künstliche Zahnwurzel bietet ein stabiles Fundament für komfortablen und ästhetisch überzeugenden Zahnersatz“, erläutert der Arzt. Warum Keramikimplantate? „Sie sind metallfrei und daher gewebefreundlicher als die üblichen Titanimplantate“, erklärt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg. Auch ästhetisch ist dies ein Vorteil, denn die Keramik ist weiß. So profitiert der Patient auf allen Ebenen – gemäß dem Prinzip des holistischen Behandlungskonzepts.

Damit die besten Voraussetzungen für die chirurgischen und prothetischen Behandlungen herrschen, müssen möglicherweise Entzündungen im Knochen behandelt werden. Um diese Störungen im Kieferbereich zu lokalisieren, nutzen die Fachärzte auch kinesiologische Methoden und blicken damit über den Tellerrand der klassischen Zahnmedizin hinaus. Zudem erhalten die Patienten nach aufwendigeren Eingriffen Infusionen mit individuell angepassten Nährstofflösungen, die den Heilungsprozess nachhaltig fördern. Die biologische Zahnmedizin ist also eine echte Win-win-Situation: „Wir merken, dass dies von den Patienten sehr gut angenommen und immer häufiger gewünscht wird“, freut sich Dr. Fehér.

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Wir wollen nicht das Aussehen verändern, sondern dem Gesicht sein schönstes Lächeln schenken.
Dr. Dr. Ákos Fehér

Auch in puncto Kieferorthopädie bietet die „Smile Lounge“ innovative, effiziente und „gesunde“ Lösungen. Ob einfache Zahnbegradigung oder komplexe Korrekturen – für alle Indikationen setzt Dr. Tímea Wicker bei Erwachsenen wie auch bei Kindern auf die sogenannte „Clear-Aligner“-Technik. Diese hauchdünnen Kunststoffschienen werden über ein digitales Verfahren individuell auf den Zahnstand des Patienten laufend angepasst. Und weil sie transparent sind, merkt kaum jemand, dass man in Behandlung ist – wichtig für viele, um weiterhin selbstsicher aufzutreten. Dem holistischen Ansatz der Zahn- und Kieferspezialisten entspricht die neue Technik allemal: „Da die Patienten keine Metallbrackets oder -drähte mehr im Mund tragen, kommt es nicht mehr zu Reizungen im Mundraum – generell wird der Körper nicht unnötig belastet“, weiß die Medizinerin.

Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Wiener Zahnprofis geht aber noch einen Schritt weiter: In der „Smile Lounge“ haben die Patienten die Möglichkeit, die Behandlung mit minimalinvasiven ästhetischen Treatments abzurunden. Für die beiden Ärzte ist die ästhetische Therapie ein stimmiger Schritt, gerade weil sie sich jeden Tag intensiv mit der Physiognomie des Gesichts befassen. Wenn Zahnstellung oder Zähne optimiert wurden, kann mit kleinen, individuellen Anpassungen zusätzlich schnell große Wirkung erzielt werden: indem etwa nur die Lippen ausgeglichen, Jawline oder Kinn etwas stärker definiert werden, wirkt das Gesicht gleich harmonischer und frischer.

Hier setzen Mediziner auf Filler. Zum Einsatz kommen aber nur geringste Dosen, denn, so Dr. Fehér: „Wir wollen nicht das Aussehen verändern, sondern dem Gesicht sein schönstes Lächeln schenken!“

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Dr. Dr. Ákos Fehér, Dr. Tímea Wicker

SMILE LOUNGE, Börseplatz 6/1/8, 1010 Wien