Premium Praxen

Hierzulande wenden Ärzte zwei verschiedene Methoden an: Bei der günstigeren Variante entnimmt der Arzt am Hinterkopf ein Stück Kopfhaut mit Haarwurzeln von etwa 20 Zentimeter Länge und einem Zentimeter Breite. Im Labor werden daraus Haareinheiten präpariert. Bei der zweiten, teureren Methode werden die Haare einzeln per Hand oder mithilfe eines Roboters vom Hinterkopf präpariert, sodass kein Schnitt erforderlich ist. Um die Haare an den kahlen Stellen einzusetzen, bereitet der Arzt auf der Kopfhaut des Patienten kleine Kanälchen vor, sogenannte Empfängertaschen für die Transplantate. Der Arzt darf die Wurzeln nicht hineinstopfen, sondern sollte sie ohne besonderes Quetschen oder Druck in den Kanal ziehen.

Je nach Qualität des Behandlers unterscheidet sich auch die Haaranwachsrate, sodass man gut daran tut, sich einen erfahrenen Haarspezialisten zu suchen. Im Vergleich der beiden Methoden kann bei der Präparation der einzelnen Haare auf den Schnitt verzichtet werden, das Ergebnis erscheint gleichmäßiger und natürlicher. Außerdem ist die Haaranwachsrate besser.

Typischerweise ist die Kopfhaut an den transplantierten Stellen geschwollen und schmerzt. Die Schwellung kann mehrere Tage andauern. Kühlung und Schmerzmittel lindern die Beschwerden In den ersten Tagen sollten die Haare nicht gewaschen werden. Das Ergebnis hält dauerhaft, denn die vom Hinterkopf transplantierten Haar sind nicht für normale Testosteronspiegel anfällig.

Die Haartransplantation dient dem Auffüllen von Geheimratsecken, einer hohen Stirn oder dem ausdünnenden Hinterkopf

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