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Die Operation

Für die Behandlung wird der Applikator auf die zu behandelnde Zone aufgelegt. Ein Saugkopf zieht das Gewebe ein und kühlt es über circa 45 Minuten auf 4 °C herunter. Da Fettzellen sehr kälteempfindlich sind, sterben sie ab. Der Kälteschock aktiviert das Immunsystem, Abwehrzellen transportieren die abgestorbenen Zellen ab. Nach der Behandlung sind es rund ein Drittel Fettzellen weniger.

Risiken

Falsch angewendet können Erfrierungen und Gewebeverhärtungen auftreten. Das Risiko erhöht sich, wenn man auf Billigangebote und ungeübte Behandler trifft. Es gibt bislang nur einen Anbieter, dessen Geräte zertifiziert und von der US-amerikanischen Behörde FDA zugelassen sind. Die Fa. Zeltiq hat mit ihren Geräten zahlreiche klinische Studien an Patienten durchgeführt.

Nach der Operation

Nach der Behandlung fühlt sich die Haut taub an und ist für ein paar Tage geschwollen und gerötet. Je nachdem, wie man die Behandlung verträgt, können die Hautveränderungen gelegentlich einige Wochen andauern. Es bilden sich keine erneuten Fettzellen. Allerdings können durch eine übermäßige Ernährung noch vorhandene Fettzellen wachsen, sodass das Fettdepot wieder größer erscheint.

Fakten

Die Behandlung gilt Problemzonen, denen man auch durch ein gezieltes Sporttraining oder eine Diät nicht beikommt. Neben speziellen Aufsätzen für Bauch, Hüfte, Oberschenkel gibt es mittlerweile auch kleinere Applikatoren für das Doppelkinn und hängende Unterarme. Die Methode eignet sich nicht zum Abnehmen, sondern zur gezielten Behandlung von gut abgrenzbarem Fettgewebe. Für stark übergewichtige Menschen und solche mit vielen Problemzonen ist das Verfahren dagegen ungeeignet.

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