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Dr. Constance Neuhann-Lorenz und Dr. Sarah Prinzessin von Isenburg über ein Facelift ohne Skalpell

Sanftes Facelift wirkt durch natürliche Substanzen

Ein Facelift ohne Skalpell? Das ist nicht nur möglich, sondern oft auch sehr sinnvoll. Dann nämlich, wenn der Alterungsprozess im Gesicht noch nicht weit fortgeschritten ist und lediglich die Gesichtskonturen mehr Fülle erhalten sollen. Das dazu eingesetzte Verfahren wird als Liquid Lifting bezeichnet: Bestimmte flüssige Substanzen werden ohne großen Aufwand direkt in das Gewebe injiziert.

HYPPP® Liquid Facelift Methode

Ein Facelift ohne Skalpell? Das ist nicht nur möglich, sondern oft auch sehr sinnvoll. Dann nämlich, wenn der Alterungsprozess im Gesicht noch nicht weit fortgeschritten ist und lediglich die Gesichtskonturen mehr Fülle erhalten sollen. Das dazu eingesetzte Verfahren wird als Liquid Lifting bezeichnet: Bestimmte flüssige Substanzen werden ohne großen Aufwand direkt in das Gewebe injiziert. Eine der modernsten und gleichzeitig sanftesten Facelift-Methoden ohne Operation ist das HYPPP® Liquid Facelift, für das mit neuesten wissenschaftlichen Methoden Regerationsfaktoren aus patienteneigenem Blut gewonnen und mit dem natürlichen Polsterstoff Fibrin kombiniert werden. Diese innovative und schonende Therapie hat sich bei Patienten der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München hervorragend bewährt.

„HYPPP® Liquid Facelift liefert als sanftes Verfahren zu einem früheren Zeitpunkt der Hautalterung effektive und sichere Ergebnisse zur Verjüngung und Polsterung des Gesichts“, erläutert Dr. Sarah von Isenburg die Vorteile dieser Methode. „Sein Einsatz kann vor, aber auch nach einem erfolgten chirurgischen Facelift sinnvoll sein,“  berichtet die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Ein HYPPP® Liquid Facelift lässt sich außerdem sehr gut mit anderen Verfahren wie einer Laserstraffung kombinieren. HYPPP® steht für Hypoxie Präkonditioniertes Plasma – ein wertvoller „Grundstoff“ aus dem Eigenblut des Patienten, der nach einer speziellen Vorbehandlung besonders wirksame körpereigene Regenerationsfaktoren enthält. Durch Simulation einer Wundsituation mit Hypoxie (Sauerstoffmangel) werden diese natürlich vorkommenden Regerationsfaktoren in besonders großer Zahl produziert.

Selbstheilungskräfte der Haut werden angeregt

In Kombination mit dem natürlichen Polsterstoff Fibrin regt HYPPP® also die Selbstheilungskräfte der Haut an und verbessert so die Strahl- und Spannkraft der Haut. Zusätzlich kann die gelartige natürliche Polstersubstanz Weichteildefizite gezielt unterfüttern und wieder auffüllen. HYPPP® ist hypoallergen und bestens verträglich. Deshalb lassen sich auch größere Volumen, wie sie für ein Liquid-Facelift benötigt werden, bedenkenlos verwenden.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Tatsache, dass im Gegensatz zu herkömmlichen Plasmatherapien für das HYPPP® Liquid Facelift nur diejenigen Faktoren isoliert und herausgefiltert werden, die tatsächlich zur einer Regeneration führen. „Die Wirksamkeit und die Sicherheit des Verfahrens sind übrigens wissenschaftlich anerkannt, ihnen liegen Forschungsergebnisse der Technischen Universität München zugrunde“, erklärt Dr. von Isenburg den Hintergrund (siehe: http://www.emacure.org).

Sieben Tage nach der Blutentnahme ist das angereicherte Plasma bereit zum Einbringen ins Gesichtsgewebe. Das geschieht schmerzfrei und ohne großen Aufwand für den Patienten. Unmittelbar nach der Behandlung ist der polsternde Effekt durch den Volumenausgleich sichtbar. Er hält ein Jahr lang an. Der verjüngende Effekt der Regenerationsfaktoren (Frische und Glanz auf der Haut) ist nach etwa einer Woche zunehmend zu erkennen und bleibend, somit ist HYPPP® eine Hybridsubstanz zwischen temporären und bleibenden Fillern.

„Wann welche Behandlungsmethode sinnvoll ist, hängt selbstverständlich von den ganz unterschiedlichen Gegebenheiten und Wünschen der Patienten ab.”

Dr. Neuhann-Lorenz und Dr. von Isenburg

Individuelle Persönlichkeit respektieren

Haben Substanzschwund und Schwerkraft allerdings deutlichere Hinweise auf den Alterungsprozess von Haut und Gewebe im Gesicht hinterlassen, lässt sich dieser Zustand in der Regel nicht mehr allein durch Unterpolsterung und Regeneration korrigieren. Zu Behandlung dieser fortgeschrittenen Alterungserscheinungen bleibt das klassische chirurgische Facelift erste Wahl. Auch auf solche Eingriffe hat sich die Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Constance Neuhann-Lorenz & Dr. Sarah Prinzessin von Isenburg hoch spezialisiert.

„Wann welche Behandlungsmethode sinnvoll ist, hängt selbstverständlich von den ganz unterschiedlichen Gegebenheiten und Wünschen der Patienten ab“, wissen Dr. Neuhann-Lorenz und Dr. von Isenburg. „Dazu ist ein ausführliches Beratungsgespräch unabdingbare Voraussetzung. So stellen wir sicher, dass nicht allein das technisch Machbare umgesetzt wird, sondern die individuelle Persönlichkeit jedes Patienten wichtigstes Kriterium bei jedem Facelift bleibt.“

 

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