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Dazu zählt mehr als nur das Beherrschen der besten Schnitttechniken, weiß Dr. Savas Uckunkaya

Die wichtigsten Voraussetzungen für eine optimale Brustvergrößerung

Zu den Grundbedingungen für eine optimale Brustvergrößerung gehört etliches mehr als nur ein guter Operateur und bestes Implantatmaterial. Sich Zeit nehmen im Gespräch, sich ein genaues Bild machen von den Vorstellungen der Patientin, aber auch ihre individuellen Wünsche mit den operativ machbaren und ästhetisch sinnvollen Möglichkeiten in Übereinstimmung bringen – das sind mindestens ebenso wichtige Aufgaben, denen sich ein verantwortungsbewusster Ästhetisch-Plastischer Chirurg stets stellen sollte.

Wunschgröße aussuchen, Termin für den Eingriff festlegen, ein paar Stunden im OP, wenige Wochen später im Bikini am Strand liegen: Sollte sich tatsächlich jemand etwa so die Vorbereitung und den Verlauf einer Brustvergößerung vorstellen, wäre er – besser gesagt: sie – bei Dr. Savas Uckunkaya an der falschen Adresse. „Eine Mamma-Augmentation (Brustvergrößerung) kann man nicht so flott bestellen und bekommen wie ein Paar Schuhe bei Zalando“, schmunzelt der Leitende Arzt der Klinik für Plastisch-Ästhetische Chirurgie in Köln: „Es handelt sich um einen Eingriff, der Auswirkungen auf das ganze Persönlichkeitsbild hat. Ohne intensive, ausführliche Beratung unter Einbeziehung vielfältigster Optionen und ohne ein ausführliches Gespräch sollten keine Entscheidungen gefällt werden.“

Bestmögliche Schnitttechnik, stimmige Proportionen

Jeder Eingriff ist anders. Das gilt für die Schnitttechnik ebenso wie für die Lage, die Größe und die Form der Implantate. Auch in der Frage, was eigentlich ästhetisch ist, können die Meinungen von Arzt und Patientin zunächst durchaus auseinander gehen. Oberstes Ziel aber bleibt für Dr. Uckunkaya immer ein harmonisches, stimmiges Gesamtergebnis, das auf die Proportionen des Körpers in idealer Weise eingeht. In diesem Zusammenhang spielen bereits die Gründe für den Wunsch nach einer Brustvergrößerung eine wichtige Rolle:

  • Sollen die anatomischen Relationen optimiert werden?
  • Sollen Asymmetrien in Volumen oder Form ausgeglichen werden?
  • Sollen die Brüste gestrafft werden, zum Beispiel nach Schwangerschaft und Stillen oder nach einer Diät mit größerem Gewichtsverlust?
  • Soll mit der Brustvergrößerung auch das Selbstbewusstsein wachsen?

Sind diese Vorgaben besprochen, klärt eine detailgenaue, gründliche Untersuchung der anatomischen Gegebenheiten die bestmögliche Vorgehensweise.

Effektive Volumenvergrößerung der Brust

Geht es um effektive Volumenvergrößerung, kommt der Auswahl des optimalen Implantats eine entscheidende Bedeutung zu. Die individuell bestgeeigneten Brustimplantate werden nach millimetergenauer Vermessung der Brustbasis und unter Berücksichtigung des ausgerechneten Profils der neu modellierten Brust ausgewählt. Umfassende Informationen über alternative Möglichkeiten, mögliche Risiken, unterschiedliche Schnittführungen, den Narbenverlauf, die Einnahme von Medikamenten gegen mögliche Entzündungen oder Schmerzen sind selbstverständlich. Die Implantate bestehen aus hochquervernetztem Silikongel, das wiederum mit einer Silikonhülle gesichert ist. Die Patientinnen erhalten nach der Operation einen Implantat-Pass. Darin sind die Personalien, das Operationsdatum und die eingesetzten Implantate vermerkt. Zum Leistungskatalog der Plastisch-Ästhetischen Praxisklinik Dr. Uckunkaya gehören Schnittführungen und Techniken, die dem neuesten wissenschaftlichen Standart entsprechen. Dazu zählen:

  • Minimal-invasiver Schnitt
  • Transaxillarer Schnitt (in der Achselhöhle), die sogenannte endoskopische Brustvergrößerung
  • Inframammärer Schnitt – an der Brustumschlagfalte
  • Periareolärer Schnitt – an der Brustwarze

„Dass sich die Disziplin gelohnt hat, stellen die Patientinnen spätestens dann fest, wenn sie völlig beschwerdefrei wieder am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.”

Dr. Savas Uckunkaya

Mögliche Platzierung der Brustimplantate

Für die Platzierung bieten sich zwei Möglichkeiten an:

Die weniger aufwendigere und gewebeschonendere subglanduläre Platzierung (auf der Brustmuskulatur). Allerdings ist das Implantat leichter zu erkennen und zu ertasten. Die submuskuläre Platzierung (unter dem großen Brustmuskel, dem Pectoralis major) hat den Vorteil, das Risiko einer späteren Faltenbildung oder einer Kapselfibrose (Verhärtung des umgebenden Gewebes) zu verringern, in der Regel unter die Brustmuskeln (Pectoralis major). Moderne Techniken machen es möglich, die Brüste in die gewünschte Position anzuheben und so einen Push-Up Effekt zu erzielen, der ihnen ein natürliches und nicht operiert wirkendes Aussehen gibt. Als Alternative zum Implantat kommt zunehmend der Einsatz von Eigengewebe in Betracht, eine Methode, die Dr. Uckunkaya in der Regel in minimal-invasiver Technik durchführt.

Postoperative Maßnahmen und Verhaltensregeln

Nach dem Eingriff, auf den das geschulte Team von Dr. Uckunkaya jede Patientin individuell und genauestens vorbereitet, sind gewisse Einschränkungen im gewohnten Lebensalltag zwar unausweichlich, aber Grundvoraussetzungen für einen zügigen und optimal verlaufenden Heilungsprozess. Unter anderem ist das Tragen eines Spezial-Büstenhalters mit einer besonderen Bandage erforderlich.

Auf schwere körperlicher Arbeit, Sport und Saunieren muss in den ersten sechs Wochen nach der Operation verzichtet werden. Zudem können sich Rauchen und Alkoholgenuss während der Heilungsphase negativ auf das Ergebnis auswirken und sollten eingestellt werden. „Dass sich die Disziplin gelohnt hat, stellen die Patientinnen spätestens dann fest, wenn sie völlig beschwerdefrei wieder am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen können“, berichtet Dr. Uckunkaya. „Aber auch vorher haben wir schon eine angenehme Überraschung zu bieten: Dank der Verwendung einer speziellen Klebe-Naht-Technik hinterlässt der Eingriff kaum Spuren – und das lästige Ziehen der Fäden entfällt obendrein.“

 

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