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Dr. Juliane Bodo nutzt die nicht-operative Methode als zuverlässige und wirksame Alternative zur Fettabsaugung

Coolsculpting: innovative Kältetherapie gegen Fettpölsterchen

Schwitzen ist bekanntlich eine unvermeidliche Begleiterscheinung körperlicher Anstrengung, auch wenn es um den Kampf gegen Speckröllchen geht. Dass aber ausgerechnet eine gezielte Kältetherapie unerwünschte Fettzellen viel wirkungsvoller verschwinden lassen kann, wissen nicht viele. Das sogenannte Coolsculpting (Fachbegriff: Kryolipolyse) nutzt den Umstand, dass Fettzellen bei Temperaturen unter fünf Grad absterben. Diese nicht-operative Methode kann sogar eine sehr gute Alternative zur herkömmlichen Fettabsaugung sein, weiß Dr. Juliane Bodo, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Berlin: „Coolsculpting eignet sich hervorragend zur Reduzierung von Fettpölsterchen an der Hüfte, am Unterbauch und an den Oberschenkeln.“

Von Hollywood-Stars geschätzt

Das Verfahren stammt aus den USA, dort ist es offiziell von der Food and Drug Administration zugelassen, der dem US-Gesundheitsministerium unterstellten Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassung. Medien berichten, wie sehr Stars wie Britney Spears und andere Hollywood-Promis von Coolsculpting überzeugt sind. In Deutschland führt Dr. Bodo die Behandlung nicht nur in ihrer Praxis in Berlin-Charlottenburg durch. Viele Patienten verbinden die Therapie mit einem Aufenthalt in der eleganten, entspannten Atmosphäre des Schlosshotels Flesensee an der Ostsee, dessen Medical Spa unter der ärztlichen Leitung der erfahrenen Chirurgin steht. Hier lassen sich je nach Bedarf komplette Packages buchen, auch für weitere Behandlungen und Anwendungen.

Wie funktioniert Coolsculpting?

Ein Kühlapplikator saugt per Unterdruck die zuvor genau definierte Gewebezone an und setzt die Fettzellen dann etwa eine Stunde lang einer Temperatur von vier Grad Celsius aus. Danach haben die Fettzellen ihren Stoffwechsel eingestellt, sie beginnen abzusterben. Die Haut des Patienten wird dabei mit einem speziellen Gel vor der Kälte geschützt, sie bleibt ebenso wie das Muskelgewebe vollkommen unversehrt. Pro Sitzung können in der Regel zwei bis sechs Areale behandelt werden.

Die Körperzonen mit den abgestorbenen Fettzellen im Lauf werden nach der Kryolipolyse zusätzlich sorgfältig massiert; so lassen sich die abgestorbenen Zellen vom Organismus aufnehmen und über Lymphbahnen und Venen abtransportieren.

Ist Coolsculpting schmerzhaft?

 

Nein. Die Kühlung führt sogar zu einem gewissen lokalen Betäubungsgrad, lediglich das Ansaugen der Fettzellen kann einen leicht unangenehmen Effekt auslösen. Typisch ist eine Art Muskelkater-Gefühl nach Abschluss der Behandlung. Eine mögliche Hautrötung klingt schnell wieder ab.

 

„Somit wird auch die Voraussetzung für ein wachsendes Selbstwertgefühl und damit für mehr Lebensqualität geschaffen.”

Dr. Juliane Bodo

Ist Coolsculpting eine Methode zum generellen Abnehmen bei Übergewicht?

 

Nein. Coolsculpting eignet sich ideal zur gezielten Beseitigung spezieller Problemzonen, die trotz Ernährungsumstellung oder Sport nicht verschwinden, jedoch nicht zur allgemeinen Gewichtsreduzierung. Ebenso kann bei großen Fettansammlungen unter Umständen eine Fettabsaugung sinnvoller sein.

Hält die Wirkung von Coolsculpting länger an?

Ja. „Allgemeines Abnehmen verringert die Zahl der Fettzellen nicht, sie schrumpfen lediglich und können jederzeit wieder wachsen“, erläutert Dr. Bodo. „Der große Vorteil des Coolsculptings dagegen ist die sichere dauerhafte Reduzierung von Fettzellen in den ausgewählten Körperarealen. Bereits nach sechs Wochen ist ein deutlicher Verschlankungseffekt sichtbar. Somit wird auch die Voraussetzung für ein wachsendes Selbstwertgefühl und damit für mehr Lebensqualität geschaffen.“

 

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