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Prof. Dr. Nektarios Sinis nutzt erfolgreich eine innovative OP-Methode

Brustvergrößerung in Minimal-Touch-Technik: Neue Methode verringert Risiko und Schmerzen

Neue Operationsmethoden, schonende Verfahren, große Erfahrung der behandelnden Ärzte: Von den Fortschritten in der plastisch-ästhetischen Chirurgie profitieren Patientinnen enorm. Bei der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten, dem nach wie vor meistgewünschten Eingriff, bietet eine neues OP-Technik jetzt noch mehr Vorteile: Der erfahrene plastisch-ästhetische Chirurg Prof. Dr. Nektarios Sinis, Chef von Sinis Aesthetics, der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie in Berlin, wendet erfolgreich die sogenannte Minimal-Touch-Technik an. Diese innovative OP-Methode verringert das Risiko für Komplikationen – und wirkt sich positiv auf Heilungsphase und Schmerzminderung aus.

Optimaler Platz für das Implantat

Voraussetzung für das Einsetzen eines Silikonimplantats in die Brust ist die Präparation einer Gewebetasche unter oder über dem Brustmuskel, in der das Implantat seinen optimalen Platz findet. Bei gängigen Verfahren erledigt der Chirurg dies im wahrsten Sinne des Wortes in Handarbeit – nämlich mit Daumen und Fingern. Durch die Einführung der Hand unter den Brustmuskel lässt sich das Gewebe weiten. Zwar geschieht dies unter strengster Beachtung aller Sterilitätsvorschriften, aber in der Regel sind bei diesem „Handgriff“ auch Kompressen, Bauchtücher oder weitere Materialien nötig.

„Jedes externe Hilfsmaterial aber“, weiß Prof. Sinis, „stellt ein – wenn auch extrem geringes – Risiko dar: So können im Extremfall winzige Flusen zurückbleiben.“ Auch die Gefahr einer sogenannten Kapselfibrose (eine Fremdkörperreaktion, mit der der Organismus das Implantat mit einer festen Hülle umschließt) lässt sich nicht mit Sicherheit ausschließen.

„Sie erhalten eine Brustvergrößerung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen, die zusätzlich in allen Belangen ästhetisch überzeugt.”

Prof. Dr. Nektarios Sinis

Gewebeschonende Präparation

Die Minimal-Touch-Methode macht den direkten Kontakt von Brustmuskel und Chirurgenhand sowie Tüchern etc. überflüssig. Denn hier präpariert der Operateur ausschließlich mit Spezialinstrumenten sauber, präzise und ohne große Belastung oder gar Verletzung des Muskels die für das Einsetzen des Brustimplantats erforderliche Tasche heraus.

Zusätzlicher Vorteil für Patientinnen: Je geringer die Gewebeverletzungen durch die OP, desto weniger Schmerzen entstehen anschließend. Ein integratives Schmerzkonzept gestaltet zudem das Erleben des Eingriffs selbst und den anschließenden Heilungsprozess angenehm und beschwerdefrei. Dazu wird gemeinsam mit den Schmerz-Spezialisten der Anästhesie ein individuell abgestimmtes, frühzeitig und effektiv wirkendes Schmerzschema entwickelt und angewandt. Es sieht die gezielt abgestimmte Versorgung der Patientinnen nicht nur nach dem Eingriff und während des stationären Aufenthalts vor, sondern begleitet sie auch in der Zeit danach so lange, bis sie das normale Alltagsleben ohne jede Einschränkung wieder aufgenommen haben. Dazu gehören neben den üblichen Schmerzmedikamenten auch muskelentspannende Präparate, die ebenfalls zur Abschwellung des Brustgewebes nach der OP mitbeitragen.

„Somit finden Implantat-Patientinnen eine doppelte Absicherung“, erläutert Prof. Sinis: „Sie erhalten eine Brustvergrößerung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen, die zusätzlich in allen Belangen ästhetisch überzeugt.“

 

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