Premium Praxen
Video abspielen

Spezialist für Brustimplantate

Wohl jeder hat schon einmal ein Spinnennetz bewundert,  in dem sich am Morgen die Tautropfen sammeln. Auf Dr. med. Dr. habil. Philip H. Zeplin MHBA aus Ludwigsburg übt das Material, aus dem die Gliederfüßer ihre Netze herstellen, eine besondere Anziehung aus. Denn taucht man Brustimplantate vor dem Einsetzen in flüssige Spinnenseide, entstehen seltener Kapselfibrosen, so der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Kapselfibrosen sind eine Abwehrreaktion des Körpers auf das fremde Implantatmaterial – und einer der häufigsten Gründe, warum ein Implantat ausgetauscht werden muss. Eine Seidenhülle um das Implantat könnte das verhindern. „Spinnenseide ist biokompatibel und biologisch abbaubar“, erklärt Zeplin die Hintergründe. Schon bald, wenn die Sicherheitsstudien abgeschlossen sind, könnte die Seidenbeschichtung am Markt zugelassen werden. „Wenn meine Idee den Eingriff für die Frauen verträglicher macht, wäre das für mich der größte Erfolg“, so der Chirurg.

Verträgliche Brustimplantate

Seine wissenschaftliche Arbeit hat Zeplin bereits die beiden höchsten Auszeichnungen der deutschen Chirurgie eingebracht, den von-Langenbeck-Preis der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und den Ferdinand-Sauerbruch-Preis der renommierten Berliner Chirurgischen Gesellschaft. Vor über zehn Jahren, noch während der Facharztausbildung an der Universität Würzburg, fing er an, sich mit den Eigenschaften der Spinnenseide zu beschäftigen. Später forschte Zeplin an der Universität Leipzig weiter. Der umtriebige Mediziner sucht nicht nur intensiv nach verträglicheren Brustimplantaten, er ist auch ein erfahrener Brustchirurg. Mehrere Hundert Implantate hat er Frauen schon eingesetzt. Seinen Patientinnen bietet Zeplin eine kostenlose lebenslange Nachsorge an.

Zeplins zweiter Schwerpunkt ist die Intimchirurgie. Auch hier hat der Mediziner ein besonderes Expertenwissen: Bereits während seiner Zeit als Oberarzt an der Universitätsklinik Leipzig fielen rekonstruktive Eingriffe im Intimbereich in seinen Verantwortungsbereich, beispielsweise nach Krebserkrankungen. „Diese komplexen Eingriffe haben mich optimal auf die ästhetische Intimchirurgie vorbereitet“, so der Chirurg. Auch die Fachwelt schätzt seinen Sachverstand. So ist Zeplin Mitglied des Vorstands der Gesellschaft für Ästhetische und Rekonstruktive Intimchirurgie Deutschlands (GAERID) und Herausgeber des ersten deutschsprachigen Fachbuches zur rekonstruktiven und ästhetischen Intimchirurgie.

Gewebeschonende Fettabsaugung

Ein dritter Schwerpunkt in der Schlosspark Klinik Ludwigsburg sind körperformende Eingriffe. Neben Straffungsoperationen führt Dr. Philip Zeplin auch Fettabsaugungen mittels wasserstrahlassistierter Technik durch. „Der fächerförmige Wasserstrahl löst die Fettzellen aus dem Gewebe“, erklärt der Mediziner. „Das Verfahren ist deutlich gewebeschonender als herkömmliche Methoden, bei denen der Chirurg die Fettzellen mit erheblich mehr Kraftaufwand absaugt.“ Die Wundheilung verlaufe besser, Hämatome seien seltener und die Patienten berichten nach dem Eingriff über weniger Schmerzen.

„Zahlreiche komplexe Eingriffe haben mich optimal auf die ästhetische Intimchirurgie vorbereitet. ”

Dr. med. Dr. habil. Philip H. Zeplin MHBA

Außer diesen aufwendigeren Eingriffen bietet der gebürtige Aachener auch kleinere Prozeduren wie Lidstraffungen, Eigenfettbehandlungen, Fadenliftings oder Faltenunterspritzungen an. Für postbariatrische Operationen, also eine Straffung der Bauchdecke, der Arme oder Oberschenkel nach starker Gewichtsreduktion, sowie hand- und gesichtschirurgische Eingriffe kooperiert Zeplin auch mit der Praxis für Plastisch-Ästhetische Chirurgie Stuttgart. „In der Schlosspark Klinik werden vor allem Veränderungen der Brustform oder des Intimbereichs nachgefragt“, so der sympathische Mediziner. Auch mit den anderen Praxen vor Ort arbeitet Zeplin eng zusammen. Dazu gehören eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis, ein Spezialist für Venen- und Enddarmerkrankungen, ein auf ganzheitliche Medizin ausgerichteter Kollege, ein Kosmetikstudio und eine Zahnarztpraxis, die auch ästhetische Zahnmedizin anbietet.

Ebenfalls in direkter Nachbarschaft: das Vier-Sterne-Hotel Nestor. Es bietet Angehörigen schöne Übernachtungsmöglichkeiten. Der Shuttle-Service des Hotels holt die Gäste auf Wunsch vom 30 Minuten entfernten Flughafen Stuttgart ab. Und das Hotel Nestor serviert auch die schmackhaften à-la-carte-Mahlzeiten in die sechs Einzelzimmer der Klinik. Die Station liegt zusammen mit den OP-Sälen im zweiten Stock und ist rund um die Uhr besetzt.

Natürliche Schönheit nach dem Eingriff

Dr. Zeplins Klienten kommen vornehmlich aus Stuttgart und Umgebung, aber auch aus Heilbronn, Heidelberg und Tübingen. Die Samstagssprechstunde ist bei weiter gereisten Gästen beliebt, beispielsweise aus der Schweiz. Sie alle haben einen Wunsch: möglichst natürlich schön auszusehen. „Das Umfeld soll nicht gleich erkennen, dass man etwas hat machen lassen“, so Zeplin. Sein dezentes Vorgehen ist gefragt. Das Klientel der Praxis habe sich seit seinem Einstieg im Frühjahr 2015 bereits merklich verjüngt. Diese jüngeren Patienten wünschen keine besonderen Extras, sondern wollen verlässliches Handwerk.

So ist es auch kein Zufall, dass die Schlosspark Klinik hier untergekommen ist: In dem unter Denkmalschutz stehenden roten Backsteinbau mit den großen Rundbogenfenstern, der alten Heeresbäckerei, wurden bis vor 70 Jahren Brötchen für die Soldaten gebacken.

Kontakt

Dr. med. Dr. habil. Philip H. Zeplin

Dr. med. Dr. habil. Philip H. Zeplin Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Schönheitschirurg > Ludwigsburg
Adresse:

Stuttgarter Straße 35
71638 Ludwigsburg