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Wie sich individuelle Bedürfnisse erfüllen lassen, weiß Dr. Daniel Knutti

Wunsch-Po durch Gesäßimplantate

Stundenlanges Training im Fitnessstudio, intensive Beckenboden-Übungen und akribische Gymnastik haben kaum Wirkung gezeigt: Der Po präsentiert sich nicht in Bestform, ist zu schlaff, konturlos, flach, vielleicht sogar asymmetrisch. Darf man, kann man das Manko der Natur durch künstliche Maßnahmen korrigieren? „Selbstverständlich“, sagt Dr. med. Daniel A. Knutti M.D., Chef der Klinik für Ästhetische Chirurgie in Biel (Schweiz): „ Die Möglichkeiten der modernen Schönheitschirurgie erlauben uns, die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen in den meisten Fällen zu erfüllen.

Ein probates Mittel, um Form oder Volumen des Gesäßes positiv zu verändern, ist das Einsetzen von speziellen Implantaten. Dr. Knutti bietet diese Operationsmethode an. Den Eingriff führt er in Periduralanästhesie durch, er dauert in der Regel nicht länger als eine Stunde.

Ein detailliertes Aufklärungs- und Beratungsgespräch zuvor ist Standard. „Die Patientinnen sind dankbar, wenn wir gemeinsam ihre oft noch etwas unklaren Vorstellungen präzisieren können, alle Schritte genau durchgehen und dann die Wünsche und das Machbare zusammenführen“, berichtet der Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie.  Die Implantate werden intramuskuär, also in den grossen Gesässmuskel gelegt.  Dieses  Verfahren garantiert gute und natürliche Resultate, auch langfristig.

Der Wundheilprozess erfordert einen Klinikaufenthalt von zwei Tagen. Eventuell auftretende Wundschmerzen und Schwellungen klingen schnell ab. In der ersten Zeit nach der Entlassung empfiehlt es sich, nur in Seitenlage und auf dem Rücken zu schlafen unter Entlastung der Gesäßpartie. Paradoxerweise ist die Bauchlage ungünstig und kann zu verstärkten Schmerzen führen. Anstrengende körperliche Aktivitäten sind wenige Wochen lang tabu.  Das Sitzen ist nach einigen Tagen erlaubt unter Respektierung einiger Vorsichtsmaßnahmen.

Dr. Knutti verwendet für Gesäßvergrößerungen zumeist Implantate aus hochvernetztem Silikon. Meistens kommen sogenannte anatomische, tropfenförmige Implantate zur Anwendung. „Sie sind nicht nur gesundheitlich völlig unbedenklich, sondern vermitteln sogar beim Tasten ein ganz natürliches Gefühl“, erklärt der Facharzt. „Außerdem erlauben sie selbstverständlich die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Auch beim Sitzen bemerkt ihr Träger nichts Unangenehmes oder Störendes.“