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Abhilfe bei Tränensäcken, Krähenfüßen & Co.: Dr. Savas Uckunkaya stellt die beste Methode vor

Lidkorrektur mit ganzheitlichem Ansatz

Krähenfüße oder Lachfalten, Tränensäcke oder Augenringe, hängende Oberlider und Schlupflider – das Problem hat viele Namen, doch die Ursache ist immer gleich. Wenn die Haut ihre Elastizität verliert und der Hautüberschuss hängt, wenn das Bindegewebe schrumpft und das Fettgewebe zunimmt, ist der Alterungsprozess in der Augenregion nicht mehr zu leugnen. Es sind vor allem genetische Bedingungen – unter Umständen aber auch eine ausgeprägte Mimik oder die Vorliebe für Sonnenbäder –, die diese Erscheinungsbilder verursachen. Das Resultat ist ein müdes und abgespanntes Aussehen, das mit jedem Blickkontakt deutlich wird. „Eine Augenlidstraffung bzw. Lidplastik beseitigt dieses Manko zuverlässig und nachhaltig“, rät der Spezialist Dr. Savas Uckunkaya, leitender Arzt der Praxisklinik für plastisch-ästhetische Chirurgie in Köln: „Der Eingriff ist in der Regel unkompliziert, er dauert meist nicht viel länger als eine Stunde, und die Wirkung ist ausgesprochen nachhaltig.“

Der Alterungsprozess von Haut und Gewebe in der Augenpartie tritt meist schneller auf als in anderen Gesichtsregionen. Das liegt vor allem daran, dass die Haut an diesen Stellen besonders dünn ist. Wird dann die erschlaffende Ringmuskulatur rund um das Auge übermäßig beansprucht, entwickeln sich schnell Falten, die sogenannten Krähenfüße bzw. Lachfalten an den äußeren Augenpartien. Für das Entstehen von Tränensäcken sind Erschlaffung und Rückgang des Bindegewebes verantwortlich, weil sich überschüssiges Fettgewebe dann nach vorn schieben und regelrechte Beulen verursachen kann. Weitere damit zusammenhängende Erscheinungsformen sind nach unten gerutschte Augenbrauen, dunkle Augenränder, sogar eingefallene Wangen oder deutliche Falten neben der Nase und im Mundwinkel.

„Erscheinungsbild des Patienten insgesamt berücksichtigen“

„Daher sollte der Chirurg bei einer Augenlidstraffung stets neben der eigentlich betroffenen Region das Erscheinungsbild des Patienten insgesamt berücksichtigen“, weiß Dr. Uckunkaya. „Ziel muss es sein, im Sinn eines harmonischen und stimmigen Ergebnisses die Fettgewebsverteilung im ganzen Gesicht zu optimieren. Unter Umständen empfiehlt sich also zusätzlich ein Augenbrauen-, Wangen- oder Mittelgesichtslifting.“

Was jeder Patient auf keinen Fall vor einer Lidkorrektur versäumen darf, ist eine gründliche augenärztliche Untersuchung, um Risiken sicher auszuschalten. So muss sicher geklärt sein, dass keine Augenerkrankung wie Grüner Star oder Grauer Star vorliegt und dass der Patient nicht unter trockenen Augen leidet.

Entspannung dank Dämmerschlaf

Eine Lidkorrektur ist keine große Operation, sie könnte je nach Indikation auch in Lokalanästhesie durchgeführt werden. Dr. Uckunkaya bietet in der Regel allerdings die sogenannte Analgosedierung an: Der Patient ist anders als bei einer Vollnarkose nicht ohne Bewusstsein, sondern erlebt den Eingriff in einer Art Dämmerschlaf. Dabei ist sichere Schmerzausschaltung durch eine Lokalanästhesie gewährleistet, während ihn ein Beruhigungsmittel auch in Kombination mit einem leichten Narkosemittel entspannt. „Fast alle Patienten sind sehr dankbar für diese sehr angenehme Form der Anästhesie“, berichtet Dr. Uckunkaya.

Die Korrektur eines Oberlids ist normalerweise nach einer Stunde, die des Unterlids nach einer weiteren Viertelstunde abgeschlossen. Sind beide Eingriffe erforderlich, ist mit etwa zwei Stunden zu rechnen.

Mit ausgesprochen feinen Schnitten öffnet der Operateur Haut und Gewebe, und zwar genau dort, wo später kaum Spuren zu entdecken sind: beim Oberlid in der Umschlagfalte, beim Unterlid unterhalb der Wimpern. Anschließend entfernt er überschüssiges Gewebe und positioniert bei Bedarf ein kleines Gewebevolumen dort, wo sich ein Aufpolsterungseffekt empfiehlt. Bei Patienten, die lediglich ihre Tränensäcke loswerden möchten, ist der Aufwand noch geringer: Hier wendet Dr. Uckunkaya die sogenannte transkonjunktivale Blepharoplastik an, die jegliche sichtbaren Narben ausschließt: Der kleine Schnitt erfolgt an der Innenseite des Unterlids. Ebenso unsichtbar sind die hauchdünnen Fäden, die nach einer Lidkorrektur in der Haut verschwinden.

In der Regel keine Beschwerden nach dem Eingriff

Nach dem Eingriff können operierte Patienten nach Hause zurückkehren, wegen der Wirkungen der Beruhigungs- und Narkosemittel jedoch besser in Begleitung. Vorsichtshalber kann ein leichtes Schmerzmittel eingenommen werden, in der Regel treten allerdings keine stärkeren Beschwerden auf. Ein mögliches Spannungsgefühl klingt schnell ab, ebenso mögliche leichte Schwellungen der Augenpartie. Kühle Kompressen und die Lagerung im Bett mit eher aufrechtem Oberkörper unterstützen diese Entwicklung. Am dritten Tag nach dem Eingriff zieht der Chirurg die meisten Hautnähte, zwei Tage später werden die restlichen Fäden entfernt. Bereits nach einer Woche ist die Rückkehr ins gewohnte Berufs- bzw. Alltagsleben problemlos möglich – nur Sport, sonstige starke körperliche Anstrengung, Sonnenbad und Sauna sollten noch etwa sechs Wochen lang tabu sein.

Dank mehr als 20 Jahren Erfahrung in der plastisch-ästhetischen Chirurgie und der Anwendung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Techniken weiß Dr. Uckunkaya, wie sich Operationsrisiken bei der Augenlidstraffung minimieren lassen – und welche Vorgehensweise jedem Patienten das bestmögliche ästhetische Ergebnis erbringt. „Mit einem ganzheitlichen Ansatz, der die individuelle Persönlichkeit berücksichtigt, freuen sich unsere Patienten nach einer Lidkorrektur über ihr natürliches, jüngeres Erscheinungsbild“, berichtet der Facharzt. „Dies um so mehr, weil sie gewiss sein können, dass dieser Wohlfühleffekt über Jahre hinweg anhält.“