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Die weniger aufwändige Alternative zur Brustvergrößerung beschreibt Dr. Juliane Bodo

Gewebeschwäche des Busens: So hilft eine Bruststraffung

Eine schlanke Figur, attraktive Gesichtszüge – und die richtigen Kurven: So setzt sich, glaubt man diversen Umfragen, für die meisten Frauen ihr Schönheitsideal zusammen. Der Wunsch nach einem perfekten Busen ist dabei besonders ausgeprägt. Leider meint es die Natur aber nicht immer gut, was sich oft in Form einer mehr oder weniger deutlichen Gewebeschwäche der Brust zeigt. Eine erschlaffte Brust kann viele Ursachen haben: Schwangerschaft und Stillzeit, starke Gewichtsabnahme oder eine auch schon bei jungen Frauen nachlassende Elastizität des Haut-, Drüsen- und Bindegewebes. Hängende Brüste oder schlaffe Brüste stellen zwar eigentlich keine körperliche Beeinträchtigung dar, doch sie werden für betroffene Frauen leicht zur psychischen Belastung. Wie durch eine Bruststraffung (Mastopexie) wieder ein fester, wohlgeformter Busen entsteht, weiß die plastisch-ästhetische Chirurgin Dr. Juliane Bodo in Berlin.

„Viele Patientinnen fürchten eine nachlassende sexuelle Attraktivität wegen ihrer schlaffen Brust“,  berichtet die erfahrene Fachärztin. „Auch beim Sport oder im Bikini zeigen sie sich oft gehemmt.“ Dabei bietet die moderne plastisch-ästhetische Chirurgie zahlreiche Möglichkeiten, im Rahmen einer Bruststraffung eine ästhetisch überzeugende Brustpartie wiederherzustellen.

Oft führt bereits die Entfernung überschüssiger Hauptpartien zum gewünschten Ergebnis: Dazu wird Hautgewebe im unteren Teil der Brust entfernt, Drüsengewebe aber nicht. Es wird lediglich neu geformt und weiter nach oben platziert. Auch die Brustwarzen können dabei wieder höher positioniert werden. Narben sind in der Regel später kaum sichtbar. Als Nebeneffekt verringert sich die Brustgröße um etwa eine halbe  Körbchengröße.

Kompressions-BH ist unerlässlich

Der Eingriff dauert meist nicht länger als eineinhalb bis zwei  Stunden, Patientinnen können die Klinik am nächsten Tag wieder verlassen. Um das Ergebnis nicht zu gefährden, sollten sie sechs Wochen lang (auch nachts) einen Kompressions-BH tragen, körperliche Anstrengungen unterlassen und weder Sonnenbad noch Sauna riskieren.

„Viele Patientinnen wünschen sich zusätzlich zur Straffung auch ein größeres Brustvolumen“, so Dr. Bodo. „Ihnen können wir mit einem speziell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse abgestimmten Implantat helfen, das wir im Verlauf des selben Eingriffs einsetzen.“ Dieses Implantat sitzt dann direkt unter dem Brustmuskel – somit ist gewährleistet, dass sein Gewicht das Hautgewebe nicht strapaziert und nach unten zieht.

Körpereigenes Fett als Füllmaterial

Eine weitere Variante zur Auffüllung des Brustvolumens im Rahmen einer Bruststraffung ist das Einspritzen von körpereigenem Fett, das zuvor an anderer Stelle abgesaugt und entsprechend aufbereitet wurde. Diese Methode bietet sich bei leichteren Brustvergrößerungen an. Etwa 50 bis maximal 80 Prozent des in die Brust eingespritzten Fettgewebe heilt ein. Das eingewachsene Fettgewebe bildet sich nicht zurück, kann aber durch Gewichtsschwankungen sein Volumen verändern.

„Mit diesen unterschiedlichen, bestens erprobten und bewährten Behandlungsmethoden besitzen wir ideale Möglichkeiten, den persönlichen Bedürfnissen jeder Patientin gerecht zu werden“, erläutert Dr. Bodo. „Wir legen großen Wert darauf, betroffenen Frauen keine Therapie ‚von der Stange’ anzubieten. Deswegen loten wir in einem oder mehreren ausführlichen Beratungsgesprächen genau aus, wie sich die Wünsche unserer Patientinnen und die medizinischen Gegebenheiten wirklich in Übereinstimmung bringen lassen. So erhalten die Patientinnen optimale Aussichten, ihr Selbstwertgefühl zurückzubekommen und damit ihre Lebensqualität zu verbessern.“