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Die Dres. Levy und Schrank stellen eine hochentwickelte Facelift-Methode gegen Hamsterbacken, Doppelkinn und tiefe Falten vor

Face-Neck-Lift: natürliche Verjüngung des Aussehens

Die Natur hat es so eingerichtet, dass sich der Alterungsprozess  der mittleren und unteren Gesichtshälfte besonders auffällig als Hamsterbacken, Doppelkinn und vertiefte Falten von den Nasenflügeln bis zum Kinn abzeichnet. Eine herkömmliche Hautstraffung kann diese Entwicklung oft nicht wirksam aufhalten, führt zu maskenhaftem Erscheinungsbild und hält nicht lange an. Ein besonderes, hochentwickeltes Facelift-Verfahren dagegen schon – und es bietet zusätzlich den Effekt einer natürlichen Verjüngung: „Das sogenannte superextended Face-Neck-Lift mit SMAS bezieht konsequent betroffene Muskel- und Gewebepartien mit ein“, wissen die auf Facelift-Verfahren spezialisierten plastisch-ästhetischen Chirurgen Dr. Yoram Levy und Dr. Christian Schrank aus Herrsching bei München: „So lässt sich das Absacken der betroffenen Gesichtspartien dauerhaft und ästhetisch überzeugend korrigieren.“
Konventionelle Techniken können zwar die faltige Gesichtshaut zum Teil wieder glatt ziehen, erkaufen dies aber zu einem hohen Preis, weil sie  aus mehreren Gründen nicht wirklich überzeugen: Viele Patienten müssen für Faltenfreiheit ein deutlich gestrafft wirkendes, oft maskenhaftes Antlitz in Kauf nehmen. Langgezogene Ohrläppchen, verzogene Ohren, breite wulstige Narben und vor allem auch mangelhafte Verbesserungen der Hals- und Kinnregion sind die Nebeneffekte. Zudem verflüchtigt sich der Effekt oft schneller als gedacht – ein erneuter Eingriff ist dann meistens die Konsequenz. „Kürzlich stellte sich eine Patientin vor, die in den letzten 12 Jahren 4 Minilifts (entspricht einem hautstraffenden Facelift) hinter sich gebracht hatte und nun eine langlebigere Verbesserung ihres Aussehens und die Beseitigung der Stigmata und Vorschäden der Voroperationen wünschte“ ergänzt Dr. Schrank beispielhaft.

Wiederherstellung eines natürlichen Erscheinungsbilds

Das Extended oder Superextended-Face-Neck-Lift mit SMAS,  das die beiden erfahrenen Chirurgen seit langem durchführen, basiert auf einer Idee, die die Facelift-Chirurgie revolutionierte: der sogenannten SMAS-Präparation und –Straffung. SMAS steht für Superficial Muscular Aponeurotic System, damit ist die Muskel- und Bindegewebsplatte unter der Haut gemeint. Diese Gewebeschicht wird bei der SMAS-Methode so präpariert – und dabei je nach Bedarf reduziert oder verstärkt – , dass ihre Struktur und Form zu einer Wiederherstellung eines natürlichen, frischen (und vor allem unoperiert wirkenden) Erscheinungsbilds führen. Erschlaffte Muskelbänder, die mit zunehmendem Alter senkrecht am Hals, seitlich des Kehlkopfes prominent und sichtbar werden, können durch die weitläufige Präparation freigelegt und beseitigt bzw. wieder auf Spannung gebracht werden.
Sozusagen ein Eingriff mit Tiefenwirkung: Der Operateur entfernt  auch überschüssige, erschlaffte Haut im Gesicht und am Hals, präpariert aber vor allem die darunter liegenden Gewebeschichten,  wobei er auch überschüssiges Binde- und Fettgewebe entfernt. Das superextended Face-Neck-Lift, eine jahrzehntelange Weiterentwicklung und Verfeinerung des SMAS-Prinzips, gestattet es, die Muskel- und Bindegewebsplatte zusätzlich möglichst lang anhaltend  anzuheben und damit einer späteren erneuten Absenkung wirksam zu begegnen. „Diese innovative Methode erlaubt uns, so risikoarm wie möglich vorzugehen“, erläutern Dr. Levy und Dr. Schrank. „Gleichzeitig erhält der Patient ein lang anhaltendes, optisch überzeugendes Ergebnis.“

Nachhaltig wirksames Behandlungsergebnis

Aus den immer wieder neuen Facelift-Methoden, die zu mehr oder weniger guten Ergebnissen führen, ragt dieses Prinzip wegen seiner durch umfassende klinische Erfahrungen gestützten Wirksamkeit heraus. Denn das Absacken des Gesichtsgewebes wird nicht nur abgefangen, sondern in den weiteren Jahren auch kontinuierlich und dynamisch gestützt („dynamisches SMAS“). Der Nachteil eines zusätzlichen Spannungsaufbaus auf die Haut, wie er etwa bei Mini-Lift und S-Lift besteht, entfällt. Dass die Nachhaltigkeit des Ergebnisses auch von der Bindegewebsbeschaffenheit des Patienten beeinflusst wird, liegt in der Natur der Sache.
„Patienten, die wir mit dieser Methode erfolgreich behandelt haben, freuen sich in erster Linie über die wiedergewonnene Attraktivität, die natürliche Frische ihres Gesichtes  und die wiederhergestellten klaren Konturen“, berichtet Dr. Levy. „Sie sind aber auch dankbar für die schonende Behandlungsmöglichkeit bei diesem Eingriff, der sie weniger belastet und den Erholungsprozess beschleunigt.“
Das gilt auch für die Narkose: Ein Dämmerschlaf ohne Intubation reicht in den allermeisten Fällen aus. Schmerzen treten in der Regel nicht auf, falls doch, werden sie schnell und wirksam medikamentös ausgeschaltet. Die Patienten schätzen die persönliche Fürsorge und engmaschige Nachversorgung der beiden Ärzte und des gesamten Teams. Dazu kommt ein weiterer Pluspunkt:  Schon nach etwa zwei Wochen können die Patienten wieder ihr gewohntes Alltagsleben aufnehmen – mit einem nachhaltig attraktiven und individuellen Erscheinungsbild.