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Als Spezialist für Gesichtschirurgie entfernt Dr. med. Daniel A. Knutti Schlupflider und Tränensäcke

Augenlidkorrektur: Frisches Aussehen schon auf den ersten Blick

Der feste Blick in die Augen ist ein Moment der Prüfung und der Wahrheit: Kann man seinem Gegenüber vertrauen? Lästig bleibt allerdings, dass in solchen Situationen oft auch der Alterungsprozess im Augenbereich nicht zu übersehen ist. Neben Fältchen in den Augenwinkeln fallen vor allem erschlaffte und hängende Oberlider (Schlupflider) oder Tränensäcke auf. „Solche Erscheinungen sind nicht immer allein aus rein ästhetischen Gründen unangenehm“, weiß der ästhetisch-plastische Chirurg Dr. med. Daniel A. Knutti: „Herabgesunkene Oberlider können sogar das Gesichtsfeld einengen und damit das normale Leben beeinträchtigen – nicht nur beim Autofahren.“ Mit einem unkomplizierten ambulanten Eingriff in seiner Klinik für Ästhetische Chirurgie im schweizerischen Biel kann der Spezialist für Gesichtschirurgie Betroffenen dauerhaft helfen.

Wann eine Augenlidkorrektur (Blepharoplastik) in Frage kommt

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut ihre Spannkraft. Rund um die Augen macht sich dieser Prozess oft frühzeitig bemerkbar, denn hier ist die Haut besonders dünn. Belastungen wie UV-Strahlen oder eine ausgeprägte Mimik und vor allem die millionenfachen Lidschlagbewegungen können dabei eine beschleunigende Rolle spielen. Auch genetische Ursachen spielen eine große Rolle.

Bevor sich Patienten für eine Lidkorrektur entscheiden, sollten sie gesichert wissen, wie sich ihr Aussehen durch den Eingriff verändert. Dazu ist nicht nur ein vertrauensvolles Beratungsgespräch wichtig, in dem der behandelnde Arzt neben den rein chirurgischen und ästhetischen Aspekten auch die Persönlichkeit des Patienten bewerten und berücksichtigen muss. Sicherheit gibt eine vorherige augenärztliche Untersuchung, die eventuell vorhandene Risiken ausschließt. Der Patient sollte außerdem anhand konkreter Beispiele erfahren, wie sich die Korrektur in der Realität auswirkt. Dr. Knutti kann den „Vorher-Nachher“-Effekt am besten mit entsprechenden Bildern operierter Patienten demonstrieren, die dem jeweiligen Typus entsprechen.

Eingriff unter örtlicher Betäubung

Der Eingriff selbst dauert in der Regel je nach Indikation zwischen einer und zwei Stunden. Dr. Knutti operiert ambulant nach örtlicher Betäubung, gelegentlich, bei ängstlichen Patienten, auch in Dämmerschlaf. Die Entfernung überschüssigen Haut-, Muskel- und Fettgewebes erledigt der erfahrene Chirurg sicher mit dem Skalpell; das Schnittmuster wurde zuvor millimetergenau aufgezeichnet.

In der Regel erfolgt der Schnitt entlang der Falte des Oberlids bzw. am Wimpernrand des Unterlids. So entsteht nicht nur die gewünschte Straffung der Haut, auch die absolute Symmetrie der Augenpartien ist gewährleistet. Mit einem sehr feinen Faden wird die Wunde vernäht, vier Tage nach dem Eingriff kann er gezogen werden. Gegen Schwellungen direkt nach dem Eingriff haben sich Kühlpads bewährt, die auch in den nächsten Tagen mehrfach aufgelegt werden sollten.

Winzige Narbe verschwindet schnell

„Spätestens nach zwei bis drei Tagen sind unsere Patienten wieder in der Lage, Zeitung zu lesen oder ihre Mails zu checken“, so Dr. Knutti. Nach gut einer Woche können sie ihr Arbeitsleben voll wieder aufnehmen, kurz danach auch wieder sportlich aktiv sein. Nach einer Woche ist auch die zunächst noch sichtbare winzige Narbe verschwunden. Sie passt sich exakt der natürlichen Lidfalte an und ist bei geöffneten Augen nicht zu bemerken.

„So können alle Patienten beruhigt sein, die befürchten, nach dem Eingriff deutlich sichtbare ,Spuren’ aufzuweisen“, weiß Dr. Knutti. „Die Zufriedenheit wächst noch, wenn sie feststellen, wie sich die positiven Effekte der Lidkorrektur langfristig auswirken: eine glatte Haut, eine frische Ausstrahlung im gesamten Augenbereich und damit ein sympathischer, offener Blick. Und das Beste: Das Resultat ist dauerhaft, denn die Lider schauen nun dauerhaft gut aus.“