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Experte Prof. Dr. Nektarios Sinis erzielt optimale Ergebnisse mit schonender, minimal-invasiver Technik

Attraktive Wangenpartie zurückgewinnen: So hilft sanftes Facelift

Noch keine tiefen Falten im Gesicht, aber die leichten Hängebäckchen sind nicht mehr zu übersehen: Frauen ab 40 kennen dieses Problem. Viele haben schon über eine Schönheits-OP nachgedacht – und dann doch den Weg zum Facharzt gescheut, weil ihnen Risiko und Aufwand zu groß erschienen. Dabei gibt es eine sanfte Methode, die diese Folgen des normalen Alterungsprozesses nachhaltig beseitigen kann: Die sogenannte Minimal Access Cranial Suspension, kurz MACS-Facelift oder auch Minilift bzw. Softlift. Der plastisch-ästhetische Chirurg Prof. Dr. Nektarios Sinis ist ein ausgewiesener Experte für diese Technik: „Dieses innovative Verfahren macht eine Straffung der Wangenpartie mit vollkommen natürlich wirkendem, ästhetisch überzeugendem Ergebnis möglich.“ Weiterer Pluspunkt: Dank minimal-invasiver Technik ist MACS besonders schonend.

Die Nachfrage nach dieser neuartigen Möglichkeit zur Wangenkorrektur steigt ständig, berichtet der Facharzt, Chef von Sinis Aesthetics, der Privatpraxis für plastische und ästhetische Chirurgie in Berlin: „Besonders attraktiv für viele Patientinnen ist die Gewissheit, dass der Eingriff keine ,Spuren’ in Form deutlich sichtbarer Narben hinterlässt.“ Deswegen werden auch selbstauflösende Fäden verwendet, die nicht gezogen werden müssen und die Narbenbildung verringern.

Für die Korrektur setzt der Chirurg je einen nur wenige Millimeter breiten Schnitt kurz vor dem Ohr. Durch spezielle Ankernähte tief in der Schicht aus Bindegewebe und mimischer Muskulatur erhält die eingefallene Wangenpartie wieder ihr früheres Volumen. Gleichzeitig bekommt die erschlaffte Hautpartie ein straffes und elastisches Aussehen zurück. Wie stark sich dieser Effekt auswirkt, hängt von der Tiefe der Falten und der Haut-Beschaffenheit ab.

Kein maskenhaftes Antlitz

„Unsere Patientinnen profitieren stets von einem doppelten Vorteil“, berichtet Professor Sinis: „Ihre Gesichtspartie wirkt auf jeden Fall jünger, dennoch entsteht kein unnatürlicher Ausdruck. Das ist möglich, weil die innovative MACS-Methode die ursprüngliche Gesichtsform erhält.“ Denn die Haut der Wangenpartie wird nicht seitlich nach hinten gezogen, was meist ein maskenhaftes Antlitz mit entsprechend eingeschränkter Mimik zur Folge hat. Vielmehr bildet sie an ihrem angestammten Platz wieder eine natürliche Einheit mit dem frisch gestärktem Bindegewebe und der Gesichtsmuskulatur.
Die drei- bis vierstündige Operation führt Professor Sinis je nach Indikation und Patientenwunsch in Vollnarkose oder Lokalanästhesie durch. Nach nur einer Nacht in der Klinik können die Patientinnen wieder nach Hause. Leichte Schwellungen sind nach wenigen Tagen abgeklungen.

„Das MACS-Facelift ist die ideale Alternative für Frauen, die erste Altersanzeichen im Gesicht ohne übermäßigen Aufwand, aber dennoch effektiv behandeln lassen möchten“, weiß Professor Sinis. „Das schonende Verfahren und das natürliche Erscheinungsbild bereits kurz danach sind Garanten für einen ausgesprochen großen Wohlfühlfaktor.“