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Vor der Operation

Eine Brustvergrößerung ist erst nach Abschluss der Pubertät sinnvoll, wenn die Brust ausgewachsen ist.

Ablauf der Operation

Die Brustvergrößerung kann ambulant oder stationär erfolgen. Sie dauert eine bis eineinhalb Stunden und ist unter Vollnarkose sowie unter örtlicher Betäubung möglich. Der Arzt setzt entweder unter der Brust oder in der Achsel oder an der Brustwarze einen etwa vier Zentimeter langen Hautschnitt. Anschließend formt er hinter der Brustdrüse oder hinter dem Brustmuskel eine Höhle, in die er das Implantat platziert. Nach der Hautnaht wird ein fester Verband angelegt.

Risiken einer Brustvergrösserung

Der Körper bildet um das Implantat eine Kapsel aus Bindegewebe. Diese kann sich verhärten oder zusammenziehen und eine erneute Operation nötig machen. Allgemeine Operationsrisiken sind Blutergüsse, Nachblutungen, Schwellungen, Infektionen sowie Wundheilungsstörungen oder unschöne Narben. Neben einem vorübergehenden Taubheitsgefühl der Haut sind auch bleibende Gefühlsstörungen auf der Haut der Brust möglich. Mitunter stören die Implantate die Beurteilbarkeit der Brust bei einer Mammografie. Durch äußere Gewalteinwirkung oder Alterungsprozesse kann das Implantat verrutschen oder undicht werden. Das Implantat kann durch die Haut sichtbar oder tastbar sein.

Nach der Operation

In den ersten Tagen kann der Brustverband durch einen speziell angepassten straffen Büstenhalter ersetzt werden. Dieser sollte zwei bis drei Wochen getragen sollte. Es empfiehlt sich, die Narben sechs Monate konsequent vor Sonne zu schützen. Sie verblassen innerhalb von Monaten. Arbeit und normale Alltagsaktivität sind nach wenigen Tagen wieder möglich. Sport ist frühestens ab der sechsten postoperativen Woche und nur mit einem stützenden Sport-BH erlaubt. Bis die Brust sich vollständig an das Implantat angepasst hat, vergehen Monate. Erst dann lässt sich das endgültige Ergebnis beurteilen.

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