Premium Praxen

Enorme Erfahrung mit Hüft- und Knieendoprothesen
für ältere Patienten

Seit fünf Jahren lebt Professor Dr. med. Joachim Schmidt seinen Traum: Die Orthoparc Klinik in Köln. „Von den Räumlichkeiten bis zum Team ist hier alles genau so, wie ich es mir für meine Patienten immer gewünscht habe“, freut sich der Ärztliche Direktor der Orthoparc Klinik und Chefarzt der Abteilung Endoprothetik im Hause. Vor seinem Leben als Klinikdirektor arbeitete der gebürtige Kölner 13 Jahre lang als Chefarzt in einer überregional renommierten orthopädischen Klinik.

46 Betten, 16 Ärzte, 5 Abteilungen – an die 100 Mitarbeiter kümmern sich um die Patienten. Die optimale medizinische Versorgung durch ein exzellentes Ärzteteam verbindet sich in der Orthoparc Klinik mit einer sehr freundlichen und zugewandten Atmosphäre. Dass die Ärzte von sich aus das Gespräch mit dem Patienten suchen, ist hier genauso selbstverständlich wie Physiotherapeuten, die Übungen geduldig anleiten und Pflegekräfte, die immer Zeit für ein paar freundliche Worte haben.

Das Spezialgebiet des Chirurgen Schmidt: Hüft- und Knieendoprothesen gerade bei älteren Patienten und auch die Versorgung von Problemfällen, wie Prothesenlockerungen oder Brüche bei liegenden Prothesen. Seine Behandlungserfolge in der Endoprothetik von Hüfte und Knie liegen laut BQS-Qualitätsreport deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Seine drei Chefarztkollegen in der Klinik decken mit ihren Teams alle anderen Bereiche der Orthopädie ab: Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Sporttraumatologie, Handorthopädie, Kniearthroskopie sowie Schulterchirurgie. „Von Anfang an wollten wir alle Probleme und Erkrankungen rund um den Bewegungsapparat versorgen“, erklärt Schmidt.

Jeder Patient, ganz gleich, wie komplex seine Beschwerden sind, findet in der Orthoparc Klinik deshalb exzellente Expertise und die richtige Behandlung. Die Rückmeldungen der Patienten zeigen, dass dies gelingt: Viele bedanken sich für die gute Atmosphäre und die schnelle Genesung: Eine Patientin stellt im Gästebuch fest: „Hätte ich das vorher gewusst, dass ich so wenig Schmerzen haben würde, hätte ich mich viel früher operieren lassen.“

„Vier Chefärzte und ihre Teams decken alle Bereiche der Orthopädie ab – und finden für jedes Problem die beste Behandlung.”

Schnelle und schmerzfreie Genesung nach Gelenkersatz-OP

Schnelle Genesung: Der Behandlungsablauf für Patienten mit Gelenkersatz wird entlang des medizinischen Programms „Rapid Recovery“ (rasche Genesung) optimiert: Eine sichere und schmerzarme Operation sowie schnelle Mobilisierung nach der OP sorgen dafür, dass die Patienten bereits nach wenigen Tagen nach Hause oder in die Reha können.

Schmidt betont: „Vor der Operation glaubt kaum jemand, dass er schon kurz nach dem Eingriff die ersten Schritte gehen wird. Doch wenn der Patient dann tatsächlich nach vier Stunden das erste Mal aufsteht, ist das Gefühl pure Euphorie – diese Motivation trägt auch durch die weitere Genesung.“ Derzeit setzen 36 Kliniken in Deutschland Rapid Recovery um. Die Orthoparc Klinik ist eine von zwei internationalen Referenzkliniken in Deutschland.

Optimales Schmerzmanagement nach Gelenkoperation

Optimales Schmerzmanagement: Die Orthoparc Klinik ist die erste Privatklinik mit TÜV-Auszeichnung für Akutschmerzbehandlung und hat schon zum zweiten Mal die QUIPS-Medaille für die Qualitätsverbesserung der Schmerztherapie erhalten. „Die Patienten sind im Idealfall in allen Phasen der Behandlung schmerzfrei“, erklärt Schmidt. Bei Fragen rund um die beste Operation ist Schmidt dagegen eher ein Verfechter des Bewährten: „Alles, was neu entwickelt wird, zeigt erst in frühestens zehn Jahren, ob es hält, was es verspricht.“ Von den Hüftprothesen, mit denen sein Team derzeit in erprobter Weise arbeitet, sind nach zehn Jahren noch 98,9 Prozent voll funktionsfähig. Bei Knieprothesen sieht es ähnlich aus. Diese Qualität müsste ein neues Produkt erst einmal übertreffen, um die Beachtung des Chirurgen zu finden. Seine Erfahrung: „Bewährte Methoden in Kombination mit großer Erfahrung bringen die besten Ergebnisse.“

Die minimalinvasive Chirurgie bezeichnet Schmidt dagegen als eine der besten Innovationen der modernen Medizin: „Auch Hüften können wir heute minimalinvasiv operieren. Das ist für den Patienten ein Geschenk.“ Minimalinvasiv heißt in diesem Fall allerdings nicht, dass die OP-Narbe nur aus drei kleinen Punkten besteht. „Die OP-Narbe kann durchaus zehn Zentimeter lang sein – sonst könnte man die neue Hüfte gar nicht einsetzen. Aber während der Operation kann ich die Muskulatur komplett schonen, was für die Funktion des neuen Gelenkes entscheidend ist. Auch die Bänder bleiben erhalten und damit der natürliche Halteapparat. Die Eingriffe schonen alle Gewebe, die Genesung geht entschieden schneller voran.“

Was sagt der Experte zu dem Vorurteil, dass heutzutage so manche Hüfte vorschnell operiert werde? „Die Lebensqualität des Patienten ist entscheidend“, erklärt der Chirurg und ergänzt: „Lebensqualität heißt natürlich häufig, dass ich beschwerdefrei sein möchte. Aber wenn Patienten sagen, dass sie ganz gut zurechtkommen, aber lieber wieder sportlicher wären, ist dies ein Wunsch an die Lebensqualität. Auch da sollte man durchaus über eine OP nachdenken.“ Schließlich dauert die OP nur 45 Minuten – den Nutzen hat man im Idealfall lebenslang. „Golfen, Wandern und Skilaufen – alles kein Problem“, erklärt Schmidt. Für seine eigene Gesundheit sorgt der gebürtige Kölner am liebsten auf dem Rad. Jeden Tag fährt er 15 Kilometer hin und zurück zur Klinik. „Da bekomme ich den Kopf frei. Und ganz nebenbei halte ich mich fit für meine Lieblingsbeschäftigung: operieren.“

Kontakt

ORTHOPARC Klinik

ORTHOPARC Klinik – Prof. Dr. med. Joachim Schmidt

Orthopäde > Köln
Adresse:

Aachener Straße 1021 B
50858 Köln