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Vorreiter bei neuesten OP-Methoden der Endoprothetik

Wie kaum eine andere Fachklinik schafft es die Orthopädische Chirurgie München (OCM) seit ihrer Gründung im Jahr 2003, hoch spezialisierte Ärzte mit bestem Ruf ans Haus zu binden. So gelingt es der OCM immer wieder, Vorreiter bei der Etablierung neuer Operationsmethoden im Bereich der Endoprothetik und der gelenkerhaltenden Chirurgie zu sein.

Dazu gehört ein optimiertes OP-Management, das die Genesung des Patienten erheblich verbessert. Im Rahmen dieser „Enhanced Recovery“ stimmen sich Anästhesist und Operateur, Pflege und Physiotherapie für eine komplikations- und schmerzarme Behandlung sowie frühe Mobilisierung eng ab. Die Narkoseärzte legen mit einer schonenden Anästhesie und einer multimodalen, Opioid sparenden Analgesie die Basis. Die Chirurgen sorgen durch minimalinvasive Zugänge, muskel- schonende OP-Methoden und ihre große Erfahrung dafür, dass das Gewebe so wenig wie möglich traumatisiert wird.

Hüftendoprothetische Eingriffe mit schonenden minimalinvasiven Verfahren

Für ein geringeres Infektionsrisiko führen die Orthopäden hüftendoprothetische Eingriffe häufig mit einem schonenden minimalinvasiven Verfahren durch. Ohne Muskelgruppen zu durchtrennen, setzen die Operateure das Implantat an der benötigten Stelle ein. Dabei verliert der Patient weniger Blut und erholt sich schneller. Auch das Infektionsrisiko der Prothese sinkt. Vor allem in der Frührehabilitation hat der Patient durch die minimalinvasive Technik erhebliche Vorteile. Zahlreiche renommierte Endoprothetikkliniken haben das Verfahren mittlerweile übernommen.

„Die Patienten kommen in unsere Klinik, weil wir hoch spezialisiert sind.”

Während des endoprothetischen Eingriffs kommt der lokalen Infiltrationsanalgesie (LIA) als Teil eines multimodalen Akutschmerzkonzepts eine besondere Bedeutung zu. Zusätzlich zur Vollnarkose injiziert der Operateur dafür Schmerzmittel in und um das Knie- und Hüftgelenk. Das Blutungs- und Transfusionsrisiko sinkt, das Gewebe ist weniger geschwollen. Dank weniger Schmerzen können die Patienten bereits fünf Stunden nach dem Eingriff das erste Mal aufstehen. In mehreren großen Studien schnitt das Verfahren im Vergleich zu anderen besser ab. Aus Untersuchungen weiß man auch, dass sich Patienten nach einem endoprothetischen Eingriff schneller erholen, wenn sie vor der OP durch gezielte Übungen Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer aufgebaut haben. Deshalb ist die sogenannte Prärehabilitation fest ins Klinikkonzept eingebunden.

Gelenk-OP mit digitalen Schablonen für exakte Planung der Implantatposition

Bei der Wahl der Implantate setzen die Ärzte der OCM vor allem auf Etabliertes und Evaluiertes. Aus gutem Grund: Dank der hier praktizierten handwerklich perfektionierten, aber fast schon konservativen Orthopädie ist man so erfolgreich. Für ein bestmögliches Ergebnis planen die Endoprothetiker den Eingriff vorab mit digitalen Schablonen am Röntgenbild. Dabei geht es ihnen vor allem um die exakte Planung der Implantatposition und um die Auswahl der geeigneten Implantatkomponenten, um die patientenspezifische Anatomie exakt wiederherzustellen. Dies sichert optimale funktionelle Ergebnisse.

„Das Patientenmanagement an der OCM ist darauf ausgelegt, dass die Patienten optimal in die OP gehen und optimal aus der OP herauskommen.”

Das fachliche Können der Operateure sowie Routine und Sorgfalt bei der OP sind wegweisend für die ausgezeichnete Behandlungsqualität und ein wichtiger Grund für das Renommee der Münchner Praxisklinik. Um eine optimale und patientenspezifische Versorgung zu gewährleisten, hält die OCM für endoprothetische Eingriffe am Hüftgelenk gegenwärtig acht verschiedene Implantatserien für Primärversorgung und Wechseloperationen bereit. Sie sind jeweils in feinen Größenabstufungen und unterschiedlichen Designmodifikationen erhältlich.

Für jeden Patienten das optimale Gelenk – das große Implantatportfolio hat auch die EndoCert-Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) anerkannt – und zertifizierte im Jahr 2012 die OCM in Kooperation mit der Sana-Klinik noch während der Pilotphase des Zertifizierungprogramms als eines der ersten Endoprothetikzentren der Maximalversorgung.

Mit mehr als 600 künstlichen Knie- und etwa 1000 Hüftgelenken im Jahr ermöglichen die OCM-Mediziner ihren Patienten Bewegung ohne Schmerzen. Insgesamt sechs Fachärzte führen die endoprothetischen Eingriffe durch. Tag für Tag konzentrieren sie sich auf den perfekten Ersatz von künstlichen Knien und Hüften. Das Ärzteteam hat das persönliche Aufgabengebiet bewusst eng gesteckt: Die Daten in der Fachliteratur belegen, dass durch die Spezialisierung und die damit verbundene Erfahrung und Routine weniger Komplikationen auftreten. Technik, Implantat und Operateure „kennen“ sich in München-Sendling schon lange; die Lernkurve für das sichere Zusammenspiel haben sie längst erfolgreich bewältigt.

An der OCM-Klinik ist Gelenkersatz aber nicht alles: Einen wichtigen Teil der täglichen Arbeit macht die gelenkerhalten- de Chirurgie aus. Wenn es gelingt, ein Gelenk lebenslang vor Ersatz zu bewahren, ist das der größere Erfolg als ein optimal eingesetztes Implantat.

Kontakt

OCM Orthopädische Chirurgie München

OCM Orthopädische Chirurgie München – Prof. Dr. med. Michael Dienst, Dr. med. Manuel Köhne
, PD Dr. med. Robert Hube
, Prof. Dr. med. Hans Hertlein, Prof. Dr. med. Thomas Kalteis, Dr. med. Alexander Kirgis

Orthopäde > München
Adresse:

Steinerstraße 6
81369 München