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Hoch renommiertes und spezialisiertes Augenlaser-Zentrum

Ein tiefer Blick in die Augen verrät viel, manchmal sogar mehr als man vermuten würde. Als Dr. med. Otto Georg Maubach eine seiner Patientinnen eingehend untersucht, sieht er in ihren Augen Anzeichen für eine besonders aggressive Form von Rheuma. Die Entzündungen zerstören nach und nach Organe und Augen. Eigentlich war die Patientin nur gekommen, um ihren grauen Star behandeln zu lassen. Nach dem Termin geht sie schnurstracks zu ihrer Internistin, um ihre Erkrankung zu kurieren. Die Behandlung ist erfolgreich. Dr. Maubachs wacher Blick bewahrte sie vor großen gesundheitlichen Problemen und einer drohenden Erblindung. Bis heute bedankt sie sich für seine Aufmerksamkeit mit einem Gruß zu Weihnachten.

Bis zu zehn Erkrankungen kann Dr. Maubach im Frühstadium an Veränderungen im Auge erkennen, beispielsweise Diabetes, Durchblutungsstörungen im Gehirn und manche Krebserkrankungen: „Das Auge ist ein Spiegel für die Funktion vieler anderer Organe.“ Und der Augenarzt Maubach hat ein detektivisches Gespür dafür, was ihm ein Auge erzählen will.

Maubach ist Augenarzt aus Leidenschaft. „Das Auge ist eines der kleinsten Organe des Menschen, zugleich das wichtigste Sinnesorgan“, erklärt Maubach mit sichtlichem Enthusiasmus.

Lasik nach neuesten Erkenntnissen

Schon im Studium der Medizin faszinierte ihn, dass die Augenheilkunde dem Arzt sowohl in Hinblick auf das diagnostische als auch auf das technische Geschick viel abfordert: „Minimale Manipulationen haben große Wirkung – und man braucht enorme Technik dazu“, sagt Maubach. Seit 22 Jahren behandelt er Augenprobleme vorzugsweise mit dem Laser. Seit 15 Jahren praktiziert er in eigener Praxis mit angeschlossenem Augenlaserzentrum iQGEN. Der Name iQGEN ist dabei seine Hommage an das Auge selbst. Die Abkürzung für das Lateinische „in quanto genesis“ bedeutet übersetzt „Im Kleinen liegt die Entstehung“.

Die Praxis liegt verkehrsgünstig und dennoch mitten im Stadtzentrum, wenige Fahrminuten südlich vom Kölner Dom. Das Rheinufer ist nur acht Gehminuten entfernt – und damit auch die längste Tiefgarage der Welt, die sich unter der Promenade erstreckt. Eine Augenärztin und fünf Angestellte unterstützen Maubach bei den etwa 200 OPs, die er im Jahr durchführt. Für die ambulanten Behandlungen hat er fünf Laser in seinen Praxisräumen. Patienten mit Wunsch nach Narkose operiert Maubach im nahegelegenen Medizinischen Versorgungszentrum Köln. Wer sich in Maubachs Hände begibt, bekommt sprichwörtlich alles aus einer Hand. „Mein Leistungsspektrum ist sehr breit“, erklärt der Mittvierziger. „Die wichtigsten und weit verbreitetsten Leiden behandele ich im eigenen Haus.“

Makulabehandlung, refraktive Chirurgie, Grauer-Star-OP

Seine Expertise in allen Behandlungs- und Operationsmethoden von Augenleiden sammelte er in Deutschland ebenso wie in der Schweiz und in den USA. Ob es sich Probleme im Bereich der Linse, Glaskörper oder Netzhaut handelt – Maubach weiß, was zu tun ist und betreut seine Patienten vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge persönlich. Das schafft ein festes Band des Vertrauens und der medizinischen Versorgung. 98 Prozent der Behandelten sind mit seinen Eingriffen sehr zufrieden.

„Die wichtigsten und weit verbreitetsten Leiden behandele ich im eigenen Haus.”

Dr. Otto Georg Maubach

Maubachs Schwerpunkte sind neben der Makulabehandlung die refraktive Chirurgie, die Behandlung der Fehlsichtigkeit sowie die Behandlung des grauen Stars durch Austausch der Linse mit anschließender Laserbehandlung der Hornhaut. Dabei geht der Augenchirurg in zwei Schritten vor. Zuerst tauscht er die Linse aus. Einige Wochen später, wenn sich  die Linse des Patienten wieder stabilisiert hat, wird die Hornhaut gelasert, zur Korrektur der Restfehlsichtigkeit  wie Hornhautverkrümmung und Unregelmäßigkeiten. Für Maubach macht die Kombination von Katarakt-OP und refraktärer Laserkorrektur Sinn: „Das Auge funktioniert da gleichsam wie ein Rennwagen. Nur, wenn jedes Einzelteil, von der Karosserie bis zum Motor, genau aufeinander abgestimmt ist, gelingt Höchstleistung. Bezogen auf das Auge heißt das: Wenn man die Linse austauscht, muss man in den meisten Fällen auch die Hornhaut anpassen. Sonst sieht man zwar quantitativ hinreichend, aber qualitativ nicht.“

Hilfe für Patienten mit dünner Hornhaut

Die Kommentare in Onlineforen geben ihm recht. Da schreibt eine Patientin: „Ich war nach wenigen Tagen wieder fit und meine Sehschärfe ist bombastisch!“ Um die langfristigen Ergebnisse der OPs noch weiter zu optimieren, schließt Maubach seit zwei Jahren jede Operation mit einer Kurzzeitbestrahlung ab. Das Avedro KXL-Gerät vernetzt die Fasern der Hornhaut mithilfe von Vitamin B2 und ultraviolettem Licht. Die Hornhaut wird stabiler. Manchen Patienten mit dünner Hornhaut ermöglicht dieses moderne „Crosslinking“ überhaupt erst den Weg zum Augenlasern. Außer Maubach verwenden nur zwei weitere Augenlaserzentren in Deutschland den modernen KXL-Laser.

Es gab eine Zeit, in der Maubach mit einer wissenschaftlichen Laufbahn liebäugelte. Seine Präzision und  Ausdauer, die Liebe daran, den Dingen auf den Grund zu gehen, haben ihn zu einem hervorragenden Forscher gemacht. Heute kommt sein Forschergeist seinen Patienten zugute. Kein Fall ist ihm zu kompliziert. „Ich gebe niemals auf!“, sagt der Augenarzt. Auch das spricht sich herum: „Fast die Hälfte meiner Patienten kommt inzwischen aufgrund der positiven Bewertungen meiner Arbeit im Internet zu mir.“

Viele reisen von weither an, mittlerweile aus ganz Europa. Maubach spricht fließend englisch, französisch und griechisch. Die feinen Keramik-Mosaike, die den Boden der Praxis schmücken, erinnern an seine hellenischen Wurzeln. Maubach hat die Entwürfe dafür selbst angefertigt. Die Mosaike selbst sind ein Sinnbild für seine Arbeit: Erst wenn sich alle Informationen und Untersuchungsbefunde eines Patienten zu einem stimmigen Gesamtbild zusammensetzen und er zu 100 Prozent weiß, welche Behandlung dem Patienten die gewünschte Augengesundheit bringt, ist Maubach zufrieden.

Kontakt

Dr. med. Otto Maubach

Augenlaserzentrum iQGEN.com

Augenarzt > Köln
Adresse:

Bonner Straße 16
50677 Köln