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Wie eine spezielle schmerzfreie Lasermethode auch bei trockenen Augen erfolgreich ist, weiß Dr. Detlev Breyer

Der LASIK und Femto-LASIK überlegen: Sanftes Augenlasern mit ReLEx® smile

Viele Menschen, die kurzsichtig sind und keine Brille mögen oder sehr viel Sport treiben, tragen Kontaktlinsen. Doch nach jahrelangem Tragen leiden nicht wenige von ihnen unter trockenen Augen und vertragen ihre Kontaktlinsen nicht mehr. War bisher für sie eine Brille unvermeidlich, so gibt es seit einigen Jahren ein neues Augenlaserverfahren, das sogar bei trockenen Augen angewendet werden darf. Es heißt ReLEx® smile und ist das einzige schmerzfreie Augenlaserverfahren ohne Flap (Hornhautdeckel). Dr. Detlev Breyer aus der Praxisklinik Breyer, Kaymak & Klabe Augenchirurgie in Düsseldorf gehört zu den Pionieren des Verfahrens und wendet es seit 2011 mit Erfolg an. Der wichtigste Unterschied zur LASIK und Femto-LASIK: Die oberste Hornhautschicht bleibt nahezu intakt.

ReLEx smile steht für „Small Incision Lenticle Extraction“. Das bedeutet, die Fehlsichtigkeit wird korrigiert, indem mit dem Femtosekundenlaser VisuMax (Zeiss) ein zuvor präzise berechnetes Hornhautscheibchen (Lentikel) im Innern der Hornhaut präpariert und eine ca. 2-3 mm kleine Öffnung in die oberste Hornhautschicht geschnitten wird. Durch diese kann der Operateur das Lentikel vorsichtig lösen und entnehmen, um so die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Kurzsichtigkeit von -0,50 bis -10,0 dpt und eine Hornhautverkrümmung von 0 bis 5,0 dpt lassen sich damit sehr gut korrigieren.

Stabilität des Auges wird bewahrt

Anders als bei der LASIK oder Femto-LASIK muss für dieses Verfahren die oberste Hornhautschicht nicht großflächig eröffnet und wie ein Deckel (Flap) aufgeklappt werden. Ein Minischnitt reicht. Dadurch ist bei dem minimalinvasiven Verfahren ReLEx smile im Vergleich zu LASIK oder Femto-LASIK  80 % weniger Einschnittfläche in die obere Hornhaut nötig und es wird 30 % weniger Gewebe abgetragen. Der kleine Schnitt bewahrt die Stabilität des Auges und vermeidet viele Nebenwirkungen, die häufig nach einer LASIK oder Femto-LASIK auftreten, z.B. trockene Augen oder „Sands of Sahara“ sowie Schmerzen nach dem Eingriff. Dazu Dr. Breyer: „Immer mehr Patienten von mir reisen aus ganz Deutschland an, weil sie nach jahrelangem Tragen von Kontaktlinsen unter trockenen Augen leiden und kein anderes Laserverfahren wünschen. Auch für Taucher oder andere Sportler, die großen Belastungen standhalten müssen oder Kontaktsportarten betreiben, kommt eine LASIK nicht infrage, weil sie das Verletzungsrisiko fürchten.“

Die Erfahrungen von Dr. Detlev Breyer und viele Studien belegen, dass neben der Sicherheit auch die Sehqualität nach der ReLEx smile Behandlung der nach einer Femto-LASIK überlegen ist: „Da das Lentikel am intakten Auge präpariert wird, wirken sich weder Faktoren wie Raumtempertur oder Luftfeuchtigkeit während der Operation, noch die individuellen Hornhauteigenschaften auf das Ergebnis aus. Und durch den kleinen Zugangsschnitt sind nach dem Eingriff kaum Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Schon 20 Minuten später ist es möglich, Sport zu treiben oder zu duschen. Am Tag nach der Operation ist sogar Augen-Make-up erlaubt."