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Fest sitzende und ästhetische Implantate an nur einem Tag erhalten – wie es funktioniert, erläutert Spezialist Dr. med. dent. Marc Hinze

Sofortimplantate – der schnelle Weg zum optimalen Zahnersatz

Perfekt sitzenden Zahnersatz an nur einem Tag erhalten – und noch am selben Abend ins Restaurant gehen: Das ist keine Utopie mehr, weiß Dr. med. dent. Marc Hinze aus München. Der renommierte Spezialist für Implantologie und Parodontologie versorgt bereits heute viele seiner Implantatpatienten mit Sofortimplantaten. „Viele Patienten möchten heute nicht nur optimalen Zahnersatz, sondern auch eine zeitsparende Versorgung mit maximaler Ästhetik. Anspruchsvolle Methoden der modernen Implantologie können diese Wünsche erfüllen“, so Dr. Hinze. Doch für eine erfolgreiche Sofortimplantation ohne Risiken gilt: Der behandelnde Arzt sollte ein ausgewiesener und erfahrener Fachmann mit höchstem Kompetenzanspruch sein.

 

Zweite Voraussetzung: Eine seriöse Sofortimplantation kann es nicht von der Stange geben. Die genaueste Abwägung zwischen dem, was technisch machbar ist und dem, was die individuellen Zahn- und Kieferverhältnisse des Patienten erfordern, ist wichtigste Grundlage jeder Behandlung.

 

Dabei zählen absolut sichere Urteilskraft und größtes Einfühlungsvermögen – und ganz besonders die Erfahrung des Zahnarztes. Ein versierter Operateur mit hohen Fallzahlen bei Sofortimplantat-Patienten wie Dr. Hinze weiß, wie entscheidend dieser Faktor für den nachhaltigen Erfolg ist: „Meine Patienten können sich darauf verlassen, dass ihre Sofortimplantation kein Experiment mit unsicherem Ausgang ist, sondern nach bestens bewährten, wissenschaftlich abgesicherten höchsten Behandlungsstandards abläuft.“

 

Doch für welche Patienten kommt eine Sofortimplantation in Frage?

 

Erstens muss eine gute Mundgesundheit vorliegen. Daher werden eventuelle Entzündungsherde frühzeitig vor dem Implantationstermin beseitigt. So lässt sich ein mögliches Infektionsrisiko im Implantatbereich und damit die Gefahr eines drohenden Verlusts der künstlichen Wurzel minimieren.

Fester Sitz ist oberstes Gebot

Zweitens muss der Kiefer eine ausreichende Menge an stabiler Knochensubstanz aufweisen, damit das Implantat fest einwachsen kann. Bei herkömmlichen Implantationen bildet sich der Kieferknochen in der Heilphase zwischen Zahnentfernung und Implantation oft zurück. Bei Sofortimplantaten wird ein eventuell auftretender Volumenverlust zeitgleich durch einen Zahnfleisch- oder Knochenaufbau kompensiert.

 

Indikator ist die sogenannte Primärstabilität des Implantats“, erläutert Dr. Hinze. „Sie gibt Auskunft über seinen festen Sitz im Kieferknochen. Spezielle Implantat-Varianten, die wir verwenden, garantieren eine hohe Primärstabilität. Dazu kommen besondere OP-Techniken, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. So wird der Wunsch von der Versorgung mit festem Zahnersatz an nur einem Tag Wirklichkeit.

 

Die frisch eingesetzte künstliche Wurzel allein macht allerdings noch kein Kauen und Essen möglich: Deshalb verlässt der Patient die Praxis immer mit ästhetischen Zähnen, auch wenn diese meist zunächst nur provisorisch sind. „Mit dieser Krone auf dem Sofortimplantat können die Patienten wieder vorsichtig kauen und zubeißen“, so Dr. Hinze. „Doch bitte nicht das Implantat und den Kiefer überlasten – also keinen Härtetest mit einer knusprigen Schweinshaxe riskieren –, sondern in den ersten vier bis sechs Wochen zurückhaltend mit der Belastung sein.“

High-Tech-Diagnostik zur Vorbereitung der Implantation

So effizient die Versorgung mit Sofortimplantaten auch ablaufen kann – ohne eine ausführliche, gründliche Vorbereitung sollte der Eingriff niemals vorgenommen werden. High-Tech-Diagnostik wie dreidimensionales Röntgen, digitale Volumentomografie und virtuelle Implantatplanung ist Standard in der Praxis von Dr. Hinze. Dazu kommen eine ausführliche und vertrauensvolle Kommunikation mit dem Patienten und die maximale Transparenz zu jedem erforderlichen Behandlungsschritt.

 

Der komplett schmerzfreie Eingriff selbst erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung. Je nach Wunsch des Patienten und/oder nach Aufwand können auch Dämmerschlaf oder Vollnarkose angewandt werden.

 

Doch der Patient sollte auch selbst aktiv zu einem nachhaltigen Behandlungserfolg beitragen: Verzicht auf Nikotin (das Wundheilung und Einwachsen des Implantats verzögert) und Einhalten einer peniblen Mundhygiene, um das Entstehen von Bakterienherden und Infektionen zu vermeiden, sind besonders wichtig.

 

Unsere Implantatpatienten sind mündige Patienten, die sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst sind“, berichtet Dr. Hinze. „Deshalb besitzen sie ausgezeichnete Chancen, dass ihre Zahnimplantate sie ein Leben lang begleiten.“